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Wann und wie könnte es weitergehen?

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat das Coronavirus den (Amateur-)Fußball fest im Würgegriff – und damit leider auch die Blauen. Aktuell ist noch nicht absehbar, wann die Offensivkräfte des SV Arminia die gegnerischen Abwehrreihen wieder unter Druck werden setzen können und vor allem dürfen. Eine kurze Analyse der Ist-Situation.

Am Montag, den 16. November, kommen Bund und Länder noch einmal zusammen, um über die weiteren Maßnahmen gegen die Pandemie zu beratschlagen. Im Anschluss daran könnte eventuell ein Stückchen mehr Klarheit bezüglich der Frage herrschen, ob 2020 noch einmal Pflichtspiele angepfiffen werden können. Auf der anderen Seite ist die Antwort im Grunde auch schon am heutigen Tage recht gut prognostizierbar: Mit ziemlicher Sicherheit lautet sie „nein“.

Denn es müssten sich derzeit schon eine ganze Menge Faktoren positiv entwickeln, damit es in diesem Jahr doch noch mal um Punkte gehen kann. Zum einen muss die Pandemie zeitnah in einem Maße abflauen, dass am kommenden Montag überhaupt Lockerungen diskutiert werden können; und am heutigen Freitag wurde trotz eines leichten Abflachen der Neuinfektionskurve ein neues Allzeithoch an Neuinfektionen gemeldet. Käme es aber dennoch zu Lockerungen, könnte unabhängig davon der Pflichtspielball erst wieder im Dezember freigegeben werden - wenn die Mannschaften wenigstens zwei Wochen vorab trainieren konnten. Noch ungeklärt wäre für diesen Fall aber immer noch die (wichtige) Zuschauerfrage. Und zu allem Überfluss kommt auch noch die Wetterlage hinzu - denn naturgemäß fallen im Dezember reichlich Spiele Petrus zum Opfer. Weiterhin: Einige Klubs wollen zudem gar nicht mehr in diesem Jahr ran, haben Platz und Kabinen schon winterfest gemacht und die Mannschaft ins nächste Jahr 2021 verabschiedet. Summa summarum heißt es damit wohl aufs neue Jahr warten zu müssen und zu hoffen, dass ein Spielbetrieb dann wieder möglich sein wird und auch das Wetter hält.

Und beim SVA?

Natürlich ist es auch für die Blauen kein gutes Jahr 2020. Wenig verwunderlich, wenn lediglich viermal ein Pflichtspiel im RKS angepfiffen werden konnte, davon zweimal mit Zuschauerbeschränkungen. Das fünfte „Heimspiel“ im Pokal gegen Northeim fand in Langenhagen vor kaum mehr als 50 Zuschauern statt. Das Mannschaftstraining ruht derzeit, die Jugend macht Pause, man muss schlicht abwarten wie es weitergeht. Und man muss hoffen, dass es zumindest Ende Januar wieder weitergeht. Denn in der diesjährigen Oberliga-Ausschreibung steht geschrieben, dass die Vorrunde im Bedarfsfall auch 1-fach ausgespielt werden kann - also ohne Austragung der Rückrundenspiele. Nach neun absolvierten Partien in der Zehnerstaffel wäre die Vorrunde damit beendet, d. h. Stand heute würden nur noch die Nachholspiele ausgetragen. Die meisten Klubs in der H/BS-Oberliga-Staffel haben die neun Begegnungen bereits gespielt, nur für den SV Arminia gäbe es noch zwei Nachholpartien, die beide gewonnen werden müssten, um noch in die Aufstiegsrunde zu klettern. Auf dem Nachholzettel stehen noch die Partien in Northeim und Egestorf. Unabhängig vom Erreichen der Auf- oder Abstiegsrunde wäre eine Reduzierung der Vorrundenspiele aber natürlich auch der finanziellen Vereinsgrundlage noch einmal zusätzlich abträglich. Da wären englische Wochen im neuen Jahr eindeutig die bessere Alternative.

Zur Erinnerung

Bereits am 24. April hatte der SV Arminia FÜR eine Fortführung der alten Saison 2019/20 plädiert und sich damit an die Seite des NFV, zwei weiteren Oberligisten sowie gegen die große Meinung der Mehrheit (teils polternder) Vereine gestellt. Hier geht’s zum Artikel. Die Saison wurde jedoch demokratisch abgesagt, weil unbedingt eine schnelle Lösung her sollte. Eine neue Spielzeit (die aktuelle) wurde ins Leben gerufen, als wenn es das Virus nicht mehr gäbe. Herausgekommen sind dabei nun aufgepumpte Ligen, da es im Sommer keine Absteiger gab, sowie reichlich Terminnot, sodass bei negativer Entwicklung der Pandemie eine zweite Saison der Lächerlichkeit preisgegeben werden könnte. Ärgerlich - hätte die alte Spielzeit doch stressfrei zu Ende gespielt werden und der Landespokal an dann freien Wochenenden auch einmal samstags oder sonntags ausgetragen werden können.

Nun isses, wie es is, und es heißt abzuwarten und zu hoffen. Bleibt gesund und munter! Und Dank für Eure Unterstützung!

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