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Verdiente Niederlage bei Lupo

Spannend verlief am gestrigen Sonntag die Bundestagswahl, weitaus weniger aufregend ging es nachmittags im Wolfsburger Stadio Lupo zu. Dort trafen Gastgeber Lupo Martini und der SV Arminia aufeinander und sorgten zügig für klare Verhältnisse - auf unterschiedliche Weise. Hielten die Blauen gegen die weiter ungeschlagenen Italiener anfangs noch gut mit, vermochten sie es im zweiten Abschnitt zu keinem Zeitpunkt, den 0:2-Halbzeitrückstand noch zu drehen. Am kommenden Sonntag gegen BW Tündern müssen nun dringend drei Punkte her.

Frohe und lange Gesichter gab es am gestrigen Wahlabend, nicht anders war es einige Stunden zuvor auch bei Lupo Martini. Schade nur, dass die langen Gesichter ausschließlich den Arminen-Kickern gehörten. 0:4 hieß es nach neunzig, von blauer Seite viel zu ruhig geführten, Minuten. Nach der Pleite in Ramlingen das zweite 0:4 im zweiten Auswärtsspiel hintereinander. Wäre dazwischen nicht das starke 4:2 gegen die Freien Turner gewesen, wären die Gesichter noch um einiges länger ausgefallen. Doch auch so machte sich eine Portion Ratlosigkeit unter den mitgereisten Arminenanhängern breit, die eine überwiegend ideenlose eigene Mannschaft gesehen hatten, bei welcher es zwischen den Protagonisten auf dem Raseneck viel zu ruhig zuging. Kämpferische, aufmunternde oder aufweckende Zurufe untereinander gab es viel zu selten, für den kommenden Sonntag sollte die Stimme dementsprechend ausreichend geölt werden - wenn BW Tündern zum wichtigen Spiel an den Bischofsholer Damm kommt.

Bereits nach 13 Minuten besaßen die Gastgeber ihre erste Chance, doch Dennis Dubiel drosch das Leder aus rund 18 Metern rechts am Torpfosten vorbei. Nur drei Minuten später musste „Slawa“ Serdchevs im Arminenkasten sein ganzes Können unter Beweis stellen: An einen gefährlichen Lupo-Kopfball kam er mit den äußersten Millimetern seiner Torwarthandschuhe gerade noch heran und lenkte den Ball die entscheidenden Zentimeter über den Querbalken. Eine sehenswerte Parade. Bis dato war der SVA durchaus gut im Spiel und hatte über David Lucic sogar eine vielversprechende Kontermöglichkeit. Dessen Pass in die Tiefe konnte aber von einem gegnerischen Abwehrbein gerade noch entschärft werden. Ab Minute 25 jedoch nahm das mit dem Ex-Arminen Zeki Dösemeci ausgerüstete Lupo-Team das Spiel fest in die Hand - und traf. Zunächst nach einer Abseitsposition, dann aber nach einem ärgerlichen Fehlpass im zentralen Mittelfeld regulär in Person von Andrea Rizzo, der ein Zuspiel flach ins lange Eck schob (37.). Nur fünf Minuten später der zweite Treffer: Mit einem Doppelpass auf der rechten Seite spielten sich die Martini-Angreifer in den Sechzehner, wo gleich mehrere Offensivkräfte lauerten und Michele Claudio Rizzo aus zehn Metern vollendete. 2:0 zur Halbzeit.

Kurz nach dem Wiederanpfiff war sie dann da, die Chance auf den Anschlusstreffer - doch Mohammed Salifou Moussa verpasste per Kopf das 1:2. Danach spielte nur noch Lupo. Erneut Andrea Rizzo mit einem Schuss ins kurze Eck und Dennis Dubiel mit einem traumhaften Ball von der Mittellinie über den zu weit vor seinem Kasten postierten Serdchevs schraubten das Ergebnis auf 4:0. Auch ein 5:0 wäre durchaus möglich gewesen, doch ein Freistoß krachte an die Latte und der Kopfball im Nachsetzen verfehlte nur denkbar knapp sein Ziel. So ging es mit dem 0:4 und der Gewissheit, bis zum kommenden Sonntag wieder in die Spur kommen zu müssen, auf die Heimreise zurück nach Bischofshol. Unglücklich neben dem nackten Ergebnis: Bereits im ersten Abschnitt musste Chatelet Nguema Bengone mit Verdacht auf Muskelfaserriss den Platz verlassen, und bei der letzten Aktion vor dem Abpfiff musste auch Kriseld Doko angeschlagen die Segel streichen. Ob die beiden am Sonntag um 15 Uhr im RKS gegen Tündern dabei sein können, wird die Woche zeigen.

 

Tore Lupo Martini-SVA

1:0 Andrea Rizzo (37.)

2:0 Michele Claudio Rizzi (42.)

3:0 Andrea Rizzo (71.)

4:0 Dennis Dubiel

 

SVA-Aufstellung

Vjaceslavs Serdcevs, Robin Ramme, Ilias Papadopoulos, Mohammed Salifou Moussa, Onur Capin (70. Luc Fender), David Lucic (77. Jesse Schlüter), Luis Prior-Bautista, Abdullah Jankir, Kriseld Doko, Chatelet Nguema Bengone (35. Felix Poschmann), Andre Nicolas Ndiaye

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