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Starkes 3:2 gegen Wunstorf!

Mehr als einen Schritt schneller - wie auf dem Foto Björn Masur gegen Pascal Gos - waren die Blauen in einem sehenswerten Regionsderby gegen den 1. FC Wunstorf, drehten einen 0:2-Rückstand und siegten am Ende verdient mit 3:2! Bereits am kommenden Sonntag um 15 Uhr steigt das nächste Heimspiel in Bischofshol, zu Gast ist dann der TuS Sulingen!

Wenn man am Mittwochabend Zeuge des Regionsderbys war und noch dazu Anhänger der Blauen ist, dann dürften sich beim Abpfiff zum Jubel auch gemischte Gefühle hinzugesellt haben. Zum einen war da die pure Freude über die Leistung der eigenen Mannschaft. Die stark begann, dennoch in Rückstand geriet und in der zweiten Halbzeit mit attraktivem Fußball ein 0:2 in ein 3:2 drehte. Des Öfteren konnte man bei Torraumszenen und Abschlüssen mit der Zunge schnalzen und sich freuen, dass ein starker Gegner wie Aufstiegsaspirant 1. FC Wunstorf einen Zweitorevorsprung gegen einen SV Arminia nicht über die Ziellinie retten konnte, der an diesem Tage schlichtweg zu stark und mit reichlich Willenskraft ausgestattet war. Zum anderen jedoch schweiften die Gedanken beim späten 3:2-Siegtreffer durch Mohamed Darwish automatisch drei Tage zurück, als dieselben Blauen bei der SVG Göttingen eine magere Einstellung an den Tag gelegt hatten, die zusammengenommen mit der vorangegangenen 0:4-Reibe in Heeslingen dafür sorgte, dass das Thema Regionalliga frühzeitig aus der Hand gegeben wurde. Ärgerlich - mit diesen Zeilen nun aber auch endgültig ins Reich der Geschichte verbannt. So bleibt am Vatertag die pure Freude über das 3:2 und die Hoffnung, solche Spiele nicht nur bei den letzten beiden Heimpartien 2017/18 und in Delmenhorst (Fanbus!) genießen zu können, sondern auch in der kommenden Serie.

Mit dem Anpfiff von Schiedsrichter Marco Scharf im Regionsderby ließen die aktuellen Spieler von Murat Salar gegen einige ehemalige keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie sich für den Heimdreier ordentlich reinhängen würden. Bereits nach zwanzig Minuten hätte der SVA mit 2:0 in Führung liegen können, doch fehlten im Fall von Bernard Baruti Zentimeter am linken Pfosten und bei Björn Masur etwas mehr Fortune. Und so kam es wie schon so oft in dieser Spielzeit: Der SVA verwertet seine Gelegenheiten nicht, der Gegner trifft. Der frühzeitig für den angeschlagenen Yanik Strunkey ins Spiel gekommene Ex-Armine Jordan Petrov nutzte einen Abwehrfehler und traf zur schmeichelhaften Gästeführung (25.). Mit zunehmender Spieldauer im ersten Abschnitt läuteten die Wunstorfer nun ihre beste Phase des Spiels ein, was jedoch nichts daran ändern sollte, dass es mit dem 0:1 aus Arminensicht in die Kabinen gehen sollte.

Die zweite Hälfte begann die Mannschaft von Murat Salar und Adem Cabuk dann wie die erste - druckvoll. Der einzige Unterschied zu Halbzeit eins: Der Druck wurde nun ständig erhöht. Und doch durften nach einem Fehler im Mittelfeld zunächst wieder die Barne-Kicker jubeln: Erneut Jordan Petrov ging auf der linken Seite auf und davon und brachte seine neuen Farben mit 2:0 in Front (59.). Doch auch dies erschütterte den SV Arminia nicht in seinen Grundfesten und seine Vertreter hauten sich gegen zunehmend überforderte FC-Kicker weiter rein. Björn Masur mit einem sehenswerten Kopfball nach präziser Flanke von Boua Karim Dagnogo (68.), Bernard Baruti nach einem Gos-Patzer im Sechzehner (75.) und wie schon erwähnt Mohamed Darwish mit einem 22-Meter-Traumfreistoß in der 89. Minute drehten das Spiel und sorgten für ausschweifende Freude auf dem Platz und den mit rund 340 Zuschauern doch eher spärlich besetzten Zuschauerrängen. Summa Summarum war es ein formidabler Fußballabend in Bischofshol, der in den Heimspielen gegen Sulingen und am darauffolgenden Mittwoch gegen den VfL Oldenburg Fortsetzung finden soll!

 

Tore SVA-1. FC Wunstorf

0:1 Jordan Petrov (25.)

0:2 Jordan Petrov (59.)

1:2 Björn Masur (68.)

2:2 Bernard Baruti (75.)

3:2 Mohamed Darwish (89.)

 

SVA-Aufstellung

Sascha Algermissen, Georg König, Tino Schröder (78. Stanko Lasic), Björn Masur, Mohamed Darwish, Jovan Hoffart, Boua Karim Dagnogo (75. Luca Rohrmann), Bernard Baruti (90. Branislav-Aleksandar Tesic), Zeki Dösemeci, Gürkan Öney, Torben Deppe

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