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Starker Auftritt beim 0:2 in Osnabrück

Es war nicht so ganz einfach für den VfL, den SV Arminia am gestrigen Mittwochabend in die Knie zu zwingen. Bis Mitte der zweiten Halbzeit hielten die Blauen das 0:0 und die Partie bis zur letzten Sekunde offen. VfL-Coach Joe Enochs wurde nach dem Erfolg gegen einen starken SVA auch umgehend belohnt - mit einer Vertragsverlängerung bis 2020.

Etwas über 100 sangesfreudige Arminen hatten sich unter der Woche auf den Weg nach Osnabrück gen Bremer Brücke gemacht - und dürften es nicht bereut haben. Zum einen durften sie im schmucken Ground an der Bremer Brücke Platz nehmen bzw. den Gästeblock beziehen und von Beginn an die prächtige Stimmung unter den 3.041 Zuschauern aufsaugen, zum anderen zeigte ihre Mannschaft eine engagierte und starke Partie und stellte den ambitionierten Drittligisten vor ernsthafte Probleme. „Zur wichtigsten Partie des Jahres“ war die Pokalbegegnung im Vorfeld von den VfL-Verantwortlichen bezeichnet worden, und entsprechend engagiert gingen die Gastgeber gegen vorwiegend defensiv ausgerichtete Arminen zu Werke. Besonders in den ersten zwanzig Minuten belagerten die VfL-Kicker den SVA-Sechzehner und kamen zu einigen guten Chancen, welche entweder jedoch selbst versemmelt oder aber von einem Arminen-Abwehrbein bzw. den Handschuhen von Bastian Fielsch vereitelt wurden.

So war es dem SV Arminia nach 25 Spielminuten vorbehalten, die Führung selbst zu erzielen - zumindest beinahe! Dominic Vilches-Bermudez hatte sich auf der linken Außenbahn nach vorne Richtung VfL-Fanblock aufgemacht, sein Schlenzer strich jedoch denkbar knapp und zur Erleichterung von Osnabrücks Torsteher Marius Gersbeck am langen Pfosten vorbei. Der VfL - nun nicht mehr ganz so druckvoll wie zu Beginn - musste acht Minuten später nach dem ersten SVA-Eckball sogar noch ein zweites Mal schlucken, doch Leutrim Kabashis Abschluss von der Strafraumkante fand leider nicht den Weg in die Tormaschen. Ohne Treffer hüben wie drüben ging es schließlich in die Stadion-Katakomben; bemerkenswert dabei: Kein einziger Pfiff eines Osnabrücker Zuschauers ertönte ob der halbzeitlichen Nullnummer gegen die eigene Mannschaft, die gesamte Partie über wurde der VfL positiv nach vorne getrieben, um das bereits bei Spielanpfiff mittels einer aufwändigen Choreo im Fanblock angekündigte Ziel zu erreichen - den Einzug in den DFB-Pokal.

Bis dahin war es jedoch noch weit und der Minutenzeiger umrundete immerhin noch 20 Mal das Ziffernblatt der nicht vorhandenen Stadionuhr, bevor die langsam nervöser werdenden VfLer jubeln und kräftig durchatmen durften: Christian Groß hatte von rechts abgezogen, doch Bastian Fielsch meisterte den Schuss mit einer Glanztat. Im Nachsetzen jedoch setzte Jules Reimerink den Ball an den rechten Innenpfosten, von dem er ihm ausgerechnet noch ein zweites Mal genau vor die Füße sprang. Diesmal ließ er sich nicht lumpen und beförderte das Spielgerät zum blanken Entsetzen der gesamten Oberliga Niedersachsen über die Torlinie. 1:0 für den VfL (65.). Unmittelbar im Anschluss an den Treffer ackerte sich der SVA zwar noch einmal gefährlich vor den Kasten der Gastgeber, vermochte jedoch keine weiteren offensive Nadelstiche mehr zu setzen. So blieb es Ahmet Arslan vorbehalten, mit der letzten Aktion des Spiels das 2:0 per Freistoß aus 18 Metern zu erzielen, nach welchem der souverän leitende Schiedsrichter Axel Martin die Partie gar nicht mehr wieder anpfiff.

Für die Blauen hat sich zwar der Traum vom Erreichen der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals in Osnabrück nicht erfüllt, aber an der Bremer Brücke war es auch trotz des 0:2 ein toller und besonderer Abend bei wirklich sympathischen Gastgebern, den auch die Spieler so empfanden. Nun gilt es dem VfL in der 3. Liga noch kräftiger die Daumen zu drücken, denn sollten sie am Ende Platz vier belegen, bekäme der SV Arminia noch eine zweite Chance zum Einzug in den DFB-Pokal - gegen den BSV Rehden, der im zweiten Landespokal-Halbfinale dem Lüneburger SK unterlag. VfL-Coach Joe Enochs hat immerhin auf der gestrigen Pressekonferenz versprochen: „Wir werden alles dafür geben, um uns über die Liga für den DFB-Pokal zu qualifizieren, um Arminia die Teilnahme über die Hintertür zu ermöglichen.“ Das wäre natürlich klasse, und die Weichen dafür hat der VfL mit der Vertragsverlängerung von Enochs ja bereits umgehend gestellt.

Abseits bei allem Pokalgetwitter gibt es aber natürlich auch noch die Liga - in der am kommenden Sonntag im Rudolf-Kalweit-Stadion eine ganz wichtige Partie gegen den VfL Oldenburg ansteht. Anstoß ist um 15 Uhr, vorab wird Murat Salar seine Kicker auf einen wichtigen Dreier einschwören.

 

Tore VfL Osnabrück-SVA

1:0 Jules Reimerink (65.)

2:0 Ahmet Arslan (90.)

 

SVA-Aufstellung

Bastian Fielsch, Dominic Vilches-Bermudez, Dag Rüdiger (85. Adrian Wagner), Sotirios Panagiotidis, Tino Schröder (70. Adris Jankir), Jordan Petrov, Mohamad Saade (66. Tilman Gust), Pascal Gos, Leutrim Kabashi, Ousmane Soumah, Lasse Neubert

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