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Starker 2:0-Sieg gegen Northeim!

Heimpremiere gelungen! In seinem ersten Heimspiel fuhr SVA-Coach Skerdi Bejzade mit seinem Co Ylli Quokaj drei Punkte gegen den Tabellenzweiten Eintracht Northeim ein! Die Blauen boten über neunzig Minuten eine starke Partie und sammelten mit dem 2:0-Erfolg drei wichtige Zähler für den Klassenerhalt.

Von der unglücklichen 0:2-Niederlage beim TuS Bersenbrück zeigte sich der SV Arminia bestens erholt und legte am Sonntagnachmittag im Rudolf-Kalweit-Stadion zu Bischofshol von Beginn an den Vorwärtsgang ein. Die Northeimer Eintracht konzentrierte sich zunächst - und auch im weiteren Verlauf des Spiels - vor allem auf die Abwehrarbeit, welche jedoch erste Arminenchancen in Person von Jovan Hoffart und Mohamed Darwish nicht verhindern konnte; Gästeschlussmann Christopher Meyer brauchte aber nicht einzugreifen. In der 24. Minute hätte er es dann sicher gerne getan, doch Darwish verwehrte ihm bei seinem Foulelfmeter den nachvollziehbaren Wunsch - Schiedsrichter Jost Steenken hatte nach Foulspiel an Gürkan Öney zuvor und regelgerecht auf den Punkt gezeigt. Mohamed Darwish verwandelte sicher, sodass die knapp 300 Zuschauer im Rudolf-Kalweit-Stadion die 1:0-Führung des SV Arminia bejubelten, so sie denn nicht den rot-gelben und offensichtlich noch vom österlichen Pokal-Aus traumatisierten Südniedersachsen die Daumen drückten. Mit der knappsten aller Führungen ging es in die Kabinen, Andreas Mikroulis im Tor des SV Arminia hatte lediglich einmal beherzt eingreifen müssen, um seinen Kasten sauber zu halten.

Auch im zweiten Durchgang überzeugte ein spielstarker SV Arminia und ließ die Laune unter den mitgereisten Northeimer Anhängern zunehmend schlechter werden. Als Jovan Hoffart nach 52 Minuten auf der linken Seite die Gästedefensive überrannte und den mitgeeilten und spielstarken Tom-Lauritz Becker in der Mitte bediente, der mit seinem ersten Saisontreffer zum 2:0 für die Vorentscheidung sorgte, schlugen die Anfeuerungsrufe des Northeimer Anhangs in Häme fürs eigene Team um. Ein fragwürdiges Gebaren, denn sollte doch Unterstützung allein schon aufgrund der Tatsache, dass der Regionalligaaufstieg nach einer insgesamt guten Saison für den FCE nach wie vor möglich ist, im Grunde eine Selbstverständlichkeit sein. Den SVA-Anhang indes kratzte dies herzlich wenig, vielmehr feierte er nach dem Abpfiff das eigene Team, das Skerdi Bejzade mit einer kämpferisch und spielerisch starken Leistung auch ohne die gesperrten Adris Jankir und Tino Schröder sowie den angeschlagenen bzw. verhinderten Lincoln Assinouko und Dominik Karaca den ersten Heimsieg geschenkt hatte. Zu seinen ersten Einsatzminuten nach langer Zeit kam indes Mohammad Chahrour, der sich mit einer starken Leistung nahtlos ins Spielgeschehen einfügte. Sieben Punkte Vorsprung bei noch vier auszutragenden Partien sind nach dem 2:0-Erfolg zwar noch keine Garantie für den Klassenerhalt, doch wurde ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Dies quittierten die bei der sportlichen Nachbetrachtung im SVA-Klubheim Anwesenden sogleich mit einem kräftigen Applaus für Skerdi Bejzade, dem ein herzlicher Empfang in der Gaststätte bereitet wurde.

Für den SV Arminia stehen nun zwei Auswärtsspiele auf dem Programm. Am Donnerstag, den 2. Mai, geht es zunächst zum 1. FC Wunstorf (Anstoß 19:30 Uhr), bevor es am kommenden Sonntag auf die Reise zum VfL Oythe geht. Anpfiff in dem Bezirk der Stadt Vechta ist um 15 Uhr. Das nächste und letzte SVA-Heimspiel der Spielzeit 2018/19 geht am Freitag, den 10. Mai, ab 19 Uhr über die Bühne.

Niederlagen gab es am Wochenende für die U19 (0:1 gegen Alfeld) und U17 (0:3 bei BW Lohne), lediglich die U16 konnte mit einem 7:1-Erfolg bei der JSG Wedemark/B./R. einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt feiern. Alles Spiele unter www.fussball.de

 

Tore SVA-Eintracht Northeim

1:0 Mohamed Darwish (FE, 24.)

2:0 Tom-Lauritz Becker (52.)

 

SVA-Aufstellung

Andreas Mikroulis, Tom-Lauritz Becker, Georg König (74. Mohammed Chahrour), Ebrahim Farahnak, Leon Heesmann, Mohamed Darwish, Jovan Hoffart (84. Bernard Baruti), Leander Baar, Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Gürkan Öney

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