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Saisonabbruch oder -fortführung?

Die Meinungen im Lande sind unterschiedlich. Soll die aktuelle Saison 19/20 im Spätsommer fortgeführt oder zum jetzigen Zeitpunkt abgebrochen werden? Im Falle eines Abbruchs würde nach der Sommerpause, voraussichtlich im September, eine neue Serie beginnen. Und: Würden im Falle eines Abbruchs alle Spiele annulliert oder gäbe es eine Wertung nur mit Aufsteigern aber ohne Absteiger? Momentan ist alles offen, sogar der Zeitpunkt einer Entscheidung. NFV-Präsident Günter Distelrath: „Ein Zeitpunkt, wann der Verbandsvorstand zu einer finalen Beschlussfassung kommen könnte, lässt sich derzeit noch nicht konkret benennen.“

Unter der Woche hatte es eine Online-Konferenz inkl. Abstimmung unter den Vereinen im Kreis Hannover gegeben, ob es einen Abbruch der aktuellen Spielzeit geben solle oder eine Fortführung zu einem späteren Zeitpunkt - voraussichtlich ab 1. September, der auch für eine neue Spielzeit als Startschuss in Frage kommen würde. Sieben von zehn hannoverschen Klubs tendieren abzubrechen, um kurzfristig einen klaren Strich zu ziehen. Der Meinung des Kreises Hannover schließen sich 28 von insgesamt 33 Fußballkreisen an und stellen sich damit gegen den Vorschlag des NFV, der eine Fortführung der Spielzeit ins Spiel gebracht hatte. Lediglich die Kreise Gifhorn, Diepholz und Osnabrück-Land stimmten für den NFV-Vorschlag, im Kreis Nordharz ist man geteilter Meinung.

SV Arminia für Fortführung der Spielzeit

Trotz aller negativer Begleiterscheinungen, die eine Verlängerung der Spielzeit über das heilige Datum des 30. Juni hinaus nach sich ziehen würde, teilt der SV Arminia (gemeinsam mit den Klassenkonkurrenten Germania Egestorf-Langreder und MTV Gifhorn) jedoch die Meinung des NFV und würde die aktuelle Saison zu einem späteren Zeitpunkt fortführen. Grund 1: Die Sorge vor einem vollständigen Chaos, sollte die die aktuelle Spielzeit abgebrochen und dann auch die Folgesaison nicht wie geplant durchgeführt werden können. Grund 2: Es wäre letztlich die sportlich fairste Entscheidung.

Für die Vereine ist es wichtig, dass der Ball möglichst bald wieder rollen kann. Aber: Es kann natürlich erst dann weitergespielt werden, wenn die Corona-Situation es erlaubt und die Politik grünes Licht dafür gibt. Ein Abbruch der aktuellen Saison wäre also kein Zeitgewinn. Und da niemand weiß, wie sich die Corona-Situation entwickeln wird, kann auch niemand sagen, ob es nach Wiederaufnahme des Fußballs im September auch geregelt weitergehen kann oder erneute Unterbrechungen/Abbrüche drohten. Würde die aktuelle Saison nun abgebrochen und die kommende Spielzeit ebenfalls problematisch werden, wäre ein großes Chaos vorprogrammiert, welches in rechtlichen Streitigkeiten münden könnte. Dies wäre wohl vor allem bei der Abbruchvariante mit Aufsteigern aber ohne Absteiger der Fall, da sich die Ligen vergrößerten bzw. zusätzliche Staffeln eingeführt und zudem wieder rückgängig gemacht werden müssten. 

Es gibt keinen Königsweg

Dass es ein Übergewicht an Ja-Stimmen für einen Abbruch der Saison gibt, hat zum Teil sicherlich auch mit einem gefärbten Blick auf die Sachlage durch die eigene Vereinsbrille zu tun. Klubs, die sich auf einem Aufstiegs- oder Abstiegsplatz bzw. in der Nähe eines Abstiegsplatzes befinden, wären bei einem Saisonabbruch im sicheren Hafen. Auch der SVA befindet sich trotz des aktuellen Mittelfeldplatzes wohlgemerkt keineswegs auf sicherem Terrain, bevorzugt aber dennoch eine Saisonfortführung, um bestmöglich zu verhindern, dass der Wettbewerb nicht zweimal hintereinander zu einer Farce verkommt und sportliche Ergebnisse über einen Zeitraum von rund zwei Jahren unwichtig werden - mit allen negativen Folgeerscheinungen, die daraus resultieren würden. Wichtig im Falle einer Fortführung der Saison wäre sicherlich, dass der Verband Rahmenbedingungen wie Wechselfristen etc. entsprechend anpasste. Für den NFV dürfte eine Fortführung der Spielzeit zum einen haftungsrechtliche Vorteile bieten, für einen Abbruch müsste zum anderen ein außerordentlicher Verbandstag her. Der Verband muss nun abwägen, welche voraussichtlich die beste unter den allesamt nicht idealen Varianten ist. Einen Königsweg gibt es leider nicht, der SV Arminia kann, muss und wird letztlich mit allem leben.

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