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Niederlage zum Jahresschluss

Das letzte Pflichtspiel der Blauen in 2018 hielt nach zuvor fünf Spielen ohne Niederlage eine 0:3-Pleite beim FC Hagen/Uthlede bereit. Dennoch wurden die SVA-Kicker von den mitgereisten Anhängern nach dem Abpfiff mit Applaus in die Winterpause verabschiedet, hatten sie doch trotz doppelter Unterzahl im zweiten Abschnitt alles in die Waagschale geworfen, um die Partie noch irgendwie zu drehen.

Tief war der Boden im Stadion an der Blumenstraße nach heftigen Regengüssen im Vorfeld, und tief hingen auch die Köpfe der mitgereisten Arminenanhänger, als 22 Minuten absolviert waren. Nach einer Notbremse musste Lasse Marten Jannsen mit Rot den Platz räumen; da stand es bereits 0:2 aus Arminensicht, weil Jascha Stern die Heimelf mit zwei Treffern in Führung gebracht hatte. Beim ersten ließ er Andreas Mikroulis im Arminentor per Kopf keine Abwehrmöglichkeit, den zweiten Treffer erzielte er zum Ärger der Arminenbank allerdings nach eindeutiger vorheriger Abseitsposition. Die Partie schien damit frühzeitig entschieden, doch der SVA stemmte sich mit einem Mann weniger vehement dagegen. Jovan Hoffart, zweimal Mohamad Darwish und Leon Heesmann per Direktabnahme hatten den Anschlusstreffer auf dem Fuß, scheiterten jedoch entweder am gut aufgelegten FC-Schlussmann Yannick Becker oder zielten knapp vorbei. So schöpften die Arminenfans unter den knapp 300 Besuchern im Bremischen ein Fünkchen Hoffnung, dass im zweiten Abschnitt vielleicht doch noch ein kleines Wunder passieren könnte.

Die Hoffung wurde jedoch nur drei Minuten nach Wiederanpfiff von offizieller Seite jäh torpediert, als Delchad Jankir im Verlauf einer Rudelbildung vom Unparteiischen ebenfalls mit Rot frühzeitig unter die Brause geschickt wurde. Wer nun aber dachte, dass die verbliebenen neun Arminen fortan „nur“ noch Schadensbegrenzung betreiben würden oder dass der SVA mit einer Packung nach Hause ziehen müsse, der sah sich getäuscht. Von der doppelten Unterzahl war nichts zu sehen, die Kicker von Murat Salar und Adem Cabuk machten das Spiel, kämpften bis zum Umfallen und waren nicht nur durch Leon Heesmanns Doppelchance mehr als nah dran am Anschlusstreffer. Hinten ließen sie trotz der bedingungslosen Offensive in Unterzahl sowie der dadurch kräfteraubenden Spielweise nichts anbrennen, sodass die Begegnung bis in die Schlussminuten spannend bleiben sollte. Nach 85. Minuten jedoch machte Hagen/Uthledes André Stüssel einen Deckel auf die Partie, als er Mikroulis nach schöner Vorabeit des starken Justin Dähnenkamp zum 3:0-Endstand überwand. Bei einem Pfostentreffer Dähnenkamps drei Minuten darauf hatte der SV Arminia dann immerhin auch mal ein bisschen Glück, dies änderte aber freilich nichts mehr an der ärgerlichen Niederlage im letzten Saisonspiel 2018. Aufgrund der überragenden kämpferischen Einstellung sowie der Tatsache, dass der SVA trotz langer doppelter Unterzahl (die erst in der 82. Minute durch die Gelb-Rote gegen Hagens Kapitän Marlo Burdorf dezimiert wurde), auch spielerisch auf dem schwierigen Boden einiges geboten hatte, wurden die Spieler mit aufmunterndem Applaus von den Hannoveranern vom Platz begleitet - den auch das sympathische Hagener Publikum anerkannte. So steht am Ende des Jahres zwar eine Niederlage, dennoch ist die Bilanz mit sieben Siegen gegenüber sechs Niederlagen positiv, was der eine oder andere Zuschauer im Rudolf-Kalweit-Stadion nach dem 2. Spieltag wohl nicht geglaubt hätte. Summa summarum haben die Blauen in den ersten 18 Saisonspielen zumeist attraktiven Fußball geboten, gehören zu den spielerisch und kämpferisch besten Teams der Oberliga, ließen jedoch leider zu häufig beste Torchancen liegen, um in der Tabelle besser als der augenblickliche Platz sieben dazustehen. Daran kann dann im neuen Jahr ab Februar weiter gewerkelt werden!

 

Tore FC Hagen/Uthlede-SVA

1:0 Jascha Stern (11.)

2:0 Jascha Stern (17.)

3:0 Andre Stüssel (85.)

 

SVA-Aufstellung

Andreas Mikroulis, Tom-Lauritz Becker, Georg König, Leon Heesmann, Mohamed Darwish, Jovan Hoffart, Leander Baar, Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Lasse Jannsen, Stanko Lasic (42. Tino Schröder)

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