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Nichts zu holen beim Ligaprimus

Passabel angefangen, passabel aufgehört - dazwischen allerdings gab’s beim Tabellenführer eine ordentliche Packung. Auf seifigem Geläuf kassierte der SV Arminia beim VfV Bor. 06 Hildesheim eine 2:6-Niederlage, bei der die beiden Treffer kurz vor und nach der Halbzeit der Mannschaft von Skerdi Bejzade und Ylli Quokaj das Genick brachen.

Zum ersten Mal im Spätherbst und pünktlich zum ersten Advent hatte Väterchen Frost des nachts die Rasenplätze der Region mit glitzernden Eiskristallen überzogen, und so mussten sich die Verantwortlichen der Domstädter am Sonntagvormttag mächtig ins Geschirr legen, um den Boden für die 22 Fußballakteure derart vorzubereiten, dass Schiedsrichter Philip Holzenkämpfer um 14 Uhr ohne Bedenken zur Spieleröffnung in die Pfeife tuten konnte. Am Ende sollte sich der geleistete Aufwand für die heimischen Rasenpräparierer lohnen - auch wenn es eingangs der Partie noch nicht zwingend danach aussah. Denn sowohl die favorisierten Gastgeber als auch die erneut ersatzgeschwächten Arminen tauchten das eine oder andere Mal im gegnerischen Sechzehner auf, so sie denn nicht im Mittelfeld auf dem wenig Halt bietendem Geläuf hin und her rutschten. Der SV Arminia stand insgesamt stabil, auch wenn der Tabellenführer wenig überraschend versuchte, den Ball möglichst schnell im von Dominik Grimpe gehüteten Arminentor unterzubringen. Nach drei unglücklichen SVA-Abwehraktionen unmittelbar hintereinander zappelte der Ball dann schließlich auch im Netz. Jane Zlatkov hatte Grimpe mit einem Schuss ins Dreieck überwunden (28.). In der Folge geriet der SV Arminia stärker unter Druck, fing sich aber wieder und hatte mit Grimpe einen Schlussmann in seinen Reihen, der kurz vor der Halbzeit mit einer Glanztat das 0:2 vereitelte und den Ball aus dem Dreiangel zur Ecke wischte. Diese zog ein Volkssportler auf den langen Pfosten, wo sich niemand für Dominik Franke zuständig fühlte, sodass dieser aus kürzester Distanz einen Zweitorevorsprung herausköpfen konnte. Der gut und souverän leitende Schiedsrichter Holzenkämpfer pfiff nach dem Torjubel gar nicht mehr an und gönnte den rund 1.200 Zuschauern im Friedrich-Ebert-Stadion eine Viertelstunde Diskussionszeit hinsichtlich dieses Treffers und das zuvor Geschehene - oder aber auch Gelegenheit für einen längeren Blick Richtung Bratwurstbude, wo auch bei diesem Arminengastspiel wieder die an der Johanniswiese obligatorischen Rauchschwaden Pyroflair versprühten. 

Kurz nach dem Pausengetränk dann in Person von Thomas Sonntag das schnelle 3:0 der Gäste, was einer Vorentscheidung gleichkam. Der SV Arminia versuchte zwar seinerseits die Offensivbemühungen zu verstärken, stand nun in der Defensive aber äußerst wacklig und musste einen Konter nach dem anderen abfangen. Dies gelang freilich nicht immer, sodass erneut Thomas Sonntag (59.) und Adem Avci nach 59 Minuten einen konfortablen 5:0-Vorsprung für ihre Farben herausschossen. 30 Minuten waren noch zu spielen, und so manch Armine hatte große Sorge, dass die Bejzade-Schützlinge nun vollständig auseinanderbrechen würden. Dem war glücklicherweise jedoch nicht so, denn die SVA-Kicker steckten unter den Anfeuerungsrufen der Arminenfans keineswegs auf und rackerten auf dem schweren Boden redlich, um Schlimmeres abzuwenden. Dies gelang ihnen auch mit zwei sehenswerten Kopfballtreffern von Bojan Dukic und Ousmane Soumah nach Capin-Flanke(66. und 83.), sodass bei dem zwischenzeitlichen 6:1 durch Hildesheims Benedict Plaschke (77.) nach dem Schlusspfiff ein 2:6 aus Arminensicht zu Buche stand. Für die Blauen war es das letzte Auswärtsspiel in 2019, am kommenden Sonntag um 14 Uhr steigt nun gegen den MTV Gifhorn die letzte Heimpartie, bevor die Winterpause Gelegenheit bietet, die eine oder andere Wunde verletzter Spieler verheilen zu lassen. Mit dabei sein kann gegen Gifhorn auch wieder Delchad Jankir, der in Hildesheim gelbgesperrt passen musste, sowie eventuell sein Bruder Abdullah, der seine Verletzung bis dahin auskuriert haben könnte. Weiter geht’s, SVA!

 

Tore VfV Bor. 06 Hildesheim-SVA

1:0 Jane Zlatkov (28.)

2:0 Dominik Franke (45.)

3:0 Thomas Sonntag (49.)

4:0 Thomas Sonntag (59.)

5:0 Adem Avci (62.)

5:1 Bojan Dukic (66.)

6:1 Benedict Plaschke (77.)

6:2 Ousmane Soumah (83.)

 

SVA-Aufstellung

Dominik Grimpe, Frederik Bormann, Ebrahim Farahnak, Ousmane Soumah, Branislav-Aleksandar Tesic (74. Endri Dumi), Onur Capin,  Leander Baar, Andre Nicolas Ndiaye (77. Servet Kizilboga), Agron Luma (64. Richard Mensah), Bojan Dukic, Kriseld Doko

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