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Nichts zu holen bei Germania

Nach fünf Spielen ohne Niederlage hat es die Blauen mal wieder erwischt. Und dann gleich mit einer 1:5-Ohrfeige, die nach passabler erster Hälfte erst im zweiten Abschnitt ihren Lauf nahm. Trotz der Pleite an der Ammerke hat sich aufgrund der Ergebnisse auf den anderen Oberligaplätzen kaum etwas in der Tabelle geändert, sodass das 1:5 am kommenden Sonntag gegen Ramlingen-Ehlershausen geradegerückt werden kann und soll!

Wie manches Mal eingangs der Saison erwischten die bejzadschen Protagonisten beim ungeschlagenen Tabellenführer von Trainer Paul Nieber einen Fehlstart und mussten ab der 3. Spielminute einem Rückstand hinterherlaufen. Die Gastgeber hatten auf weichem Geläuf schwungvoll begonnen und nutzten in Person von Jos Homeier, der sich - vom später angeschlagen ausgewechselten Chatelet Nguema Bengone verfolgt - allein Richtung Arminen-Goalie Vjaceslavs Serdcevs aufgemacht hatte, die erste Chance zur 1:0-Führung. Zum ersten Mal wurde das Trommel-Lärminstrument der FC-Anhänger strapaziert, so wie daraus resultierend die Ohren der rund 250 Anwesenden noch des Öfteren an diesem nasskalten Sonntagnachmittag. Zunächst einmal verstummte das Getrommel jedoch für eine Weile. Moritz Alten hatte mit einem Kopfball, der knapp am linken Pfosten vorbeistrich, das erste Ausrufezeichen des SVA gesetzt. Und in der 20. Minute war der Ball schließlich zum 1:1-Ausgleich im Netz! Mohammed Salifou Moussa hatte Luis Prior-Bautista gekonnt in Szene gesetzt, der den Ball an GEL-Schlussmann Robin Soeradhiningrat vorbei in die Maschen drosch! Zuvor war Salifou Moussa dunkelgelbwürdig von Gean Baumgratz gefoult worden, der nach dieser Straftat eigentlich hätte vorzeitig unter die Dusche geschickt werden müssen - denn es wäre seine zweite Gelbe im Spiel gewesen. Das Spiel war nun verteilt, die größte Chance zur Arminenführung hatte wiederum Salifou Moussa auf dem Fußballschlappen, doch der Abschluss der blauen Offensivkraft prüfte lediglich das Außennetz. Die Germanen ihrerseits schoben zweimal den Ball flach am rechten Pfosten des Arminentores vorbei, sodass das Schiedsrichtergespann einen 1:1-Halbzeitstand ins Online-Spielformular einzutragen hatte.

Gerade erst aus den Kabinen zurückgekehrt, gerieten die hannoverschen Bult-Kicker erneut früh ins Hintertreffen. Ein Eckball der schwarzgewandeten Deisteranrainer entglitt ob des einsetzenden Regens den Fängen Serdcevs’, von wo aus das Leder unglücklich hinter die Torlinie sprang. 1:2 aus Sicht des SVA (53.). Nur drei Minuten später das 1:3, als Jos Homeier einen Abpraller Serdcevs' dankend zu seinem zweiten Treffer an diesem Tage im Arminentor versenkte. Aus der Vorentscheidung wurde in der 73. Minute gar die Entscheidung des Spiels: Serdcevs wurde von einem Gegenspieler regelwidrig angegangen, verlor den Ball, die Pfeife des Referees blieb jedoch stumm, und Dominik Behnsen stellte die nicht vorhandene Anzeigetafel auf 4:1 für die Heimelf. Die Begegnung war gelaufen. Nikos Elfert setzte in der 89. Minute mit einem Kopfball aus kurzer Distanz den 5:1-Schlusspunkt, und der SVA schlich nicht nur aufgrund des starken Regens begossen in die Kabine. Am Ende stand eine verdiente, wenn auch etwas zu hoch ausgefallene Niederlage für Bischofshol, die möglichst schnell aufgearbeitet und ad acta gelegt werden sollte. Denn am kommenden Sonntag um 14 Uhr kommt mit dem SV Ramlingen/Ehlershausen der Tabellendritte ins RKS! Da sich aufgrund der anderen Spielergebnisse nicht viel im Oberligatableau verschoben hat, gilt es die nächste Chance am Schopfe zu packen, um den begehrten Tabellenplatz 5 ins Visier zu nehmen! In diesem Sinne frisch voran, Arminia!

 

Tore Germania Egestorf-Langreder - SVA

1:0 Jos Homeier (3.)

1:1 Luis Prior-Bautista (20.)

2:1 Eigentor (53.)

3:1 Jos Homeier (56.)

4:1 Dominik Behnsen (73.)

5:1 Nikos Elfert (89.)

 

SVA-Aufstellung

Vjaceslavs Serdcevs, Robin Ramme, Moritz Alten, Mohammed Salifou Moussa, David Lucic, Luis Prior-Bautista, Luc-Elias Fender (60. Onur Capin), Rafael-Enrique Hotes, Chatelet Nguema Bengone (37. Tom-Lauritz Becker), Andre Nicolas Ndiaye, Felix Poschmann

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