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Keine Punkte an der Rhume

Zwei Traumtore der Eintracht haben am Samstagnachmittag den 3:1-Erfolg der Gastgeber gegen die Blauen auf den Weg gebracht. Zwar bot der SV Arminia an der Rhume eine ansprechende Leistung, vermochte das Spiel im zweiten Abschnitt aber leider nicht mehr zu drehen.

Im Schnitt drei Treffer hatte Eintracht Northeim in den ersten vier Partien des Jahres erzielt - und diesen Schnitt erreichten sie bei frühlingshaftem Wetter am Samstagnachmittag auch im Gustav-Wegner-Stadion gegen den SV Arminia. Da die Blauen FC-Keeper Jannik Strüber ihrerseits lediglich einmal überwanden, durften sich die Südniedersachsen am Ende über einen 3:1-Erfolg freuen, der mit der gleichzeitigen 1:4-Heimpleite von Spitzenreiter Jeddeloh gegen Bersenbrück noch um einiges kräftiger begossen worden sein dürfte. Freude hatte auch der Stadionsprecher im gepflegten Rund der Eintracht, als er die ersten beiden Treffer seiner Mannschaft ins Mikro jubelte. Beides waren sehenswerte Tore: Sowohl jenes von Silvan Steinhoff in der ersten Häfte mit einem 20-Meter-Schuss in den Knick (37.) als auch das seines Teamkollegen Mehdi Mohebieh sieben Minuten nach Wiederanpfiff aus ähnlicher Distanz. Beide Male blieb Bastian Fielsch im Arminengehäuse ohne Abwehrmöglichkeit.

Offensiv hatten die Gastgeber die neunzig Minuten eröffnet und durch Thorben Rudolph auch zügig eine gute Torchance. Sein Schuss strich jedoch knapp am linken Pfosten vorbei. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Arminen die Eintracht besser in den Griff und hielten die Froehlich-Mannen vom eigenen Strafraum fern. Hätte erwähnter Silvan Steinhoff vor seinem Führungstreffer nicht ausreichend Zielwasser getrunken, hätten die rund 300 Anwesenden den Spruch „Schmalhans ist heute Küchenmeister“ in der Halbzeitpause bemühen dürfen. So ging es stattdessen mit der knappsten aller Führungen in die Umkleiden, aus welcher der SV Arminia personell verändert wiederkehrte. Murat Salar hatte Jordan Petrov für Adris Jankir auf das Raseneck und Mohamad Saade auf die Stürmerposition geschickt.

Obgleich beide Mannschaften im zweiten Abschnitt ebenbürtig agierten, erhöhten zunächst die Europastädter auf 2:0. Der SV Arminia tauchte nun jedoch zunehmend gefährlicher vor FC-Schussmann Strüber auf und verkürzte nach feiner Kombination von Jordan Petrov und Leutrim Kabashi auf 1:2 (62.). Eiskalter Vollstrecker war in diesem Fall Capitano Dag Rüdiger, der von links kommend Strüber Schweißperlen auf die Stirn trieb, welcher dieser nicht unberechtigt ausschwitzte - denn Rüdiger schlenzte das Leder zielsicher ins lange Eck und brachte den SVA damit wieder zurück in die Partie. Der SV Arminia setzte nach, doch nach einem Missverständnis des Arminenabwehrriegels gelang es Melvin Zimmermann in der 70. Minute fatalerweise, den alten Zwei-Tore-Abstand wiederherzustellen. 1:3. Hätten die Blauen die sich unmittelbar nach Wiederanstoß bietende Chance zum 2:3 genutzt, wäre vielleicht noch etwas drin gewesen. Doch hätte, hätte, wo war Kette … So mussten sich die mitgereisten Bischofsholer am Ende mit einer Niederlage abfinden, bedankten sich aber bei der Mannschaft mit aufmunterndem Beifall, die trotz der Enttäuschung und gemeinsam mit dem gesperrten Ousmane Soumah den Weg zum Arminentross aufgenommen hatte. Für den SV Arminia geht es nun am Ostersamstag zum Heeslinger SC, wo bei einer Wiederholung der gezeigten Leistung mehr drin sein sollte.

Feierten an der Rhume am Samstagnachmittag die „Falschen“, war der Fall bei der U17 anders gelagert: 6:2 hieß es nach Abpfiff bei der SV Alfeld aus Sicht des SVA. Die U19 trennte sich 2:2-Unentschieden in Rehden. Alle Spiele unter www.fussball.de

 

Tore Eintracht Northeim-SVA

1:0 Silvan Steinhoff (37.)

2:0 Mehdi Mohebieh (52.)

2:1 Dag Rüdiger (62.)

3:1 Melvin Zimmermann (70.)

 

SVA-Aufstellung

Bastian Fielsch, Dominic Vilches-Bermudez, Dag Rüdiger, Sotirios Panagiotidis, Tino Schröder (72. Tilman Gust), Mohamad Saade, Jan Reuter (54. Garvin Mulamba), Pascal Gos, Leutrim Kabashi, Lasse Neubert, Adris Jankir (46. Jordan Petrov)

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