Kostenfreier mp3-Download der Blauen Perle!
VIP-Pavillon mieten
 
 
Glotze aus - Stadion an!
Öffnungszeiten Geschäftsstelle

 


 

» Aktuell



Es ist vollbracht!

Die Meisterrunde ist perfekt! Die am gestrigen Samstag in grün gewandeten „Blauen“ haben mit einem hart erkämpften 2:1-Auswärtssieg bei Blau-Weiß Tündern die letzten erforderlichen Punkte geholt und mit dem Prädikat einer der besten zehn Oberliga-Klubs zu sein, auch gleich den vorzeitigen Klassenerhalt klargemacht! Entsprechend groß war die Freude auf Seiten der Bejzadschen Squadra und den mitgereisten, aufrichtigen Hannoveranern!

Die Ausgangslage vor dem Anpfiff war klar: Sieg Arminia und sicherheitshalber Lupo Martini Wolfsburg die Daumen drücken, um Meisterrunden-Konkurrent MTV Wolfenbüttel beim Kampf um Platz fünf im Zaum zu halten. Beides klappte zunächst einmal überhaupt nicht. Nachdem sich zunächst Arminen-Goalie Vjaceslavs Serdcevs in der zehnten Spielminute und kurz darauf sein Torwart-Gegenüber Kolja Kowalski bei einem André-Ndiaye-Freistoß auszeichnen konnten, klingelte es im Kasten des SV Arminia: Nach einem Eckball landete das Spielgerät bei Tünderns ewigem Knipser Robin Tegtmeyer, der einen Schuss von der Kante des Sechzehners unhaltbar per Hacke im langen Eck zur Führung der Gastgeber vollendete (26.). Als nahezu parallel Lupos Keeper Marius Sauß den Ball außerhalb des Strafraums mit der Hand spielte und des Feldes verwiesen wurde, kroch im Arminentross neben Kälte auch noch Unbehagen unter die Jacke. Der SVA reagierte nach dem Rückstand natürlich umgehend, doch Ndiayes Abschluss strich knapp am linken Pfosten vorbei. Aber auch Tündern blieb gefährlich. Zunächst in der 30. Minute, als Serdcevs einem 15-Meter-Schuss die kinetische Energie entzog - und dann äußerst gefährlich, als Blau-Weiß das 2:0 hätte erzielen müssen. Doch anstatt den Ball einfach nur im leeren Arminentor unterzubringen, entschied sich der gegnerische Angreifer noch einmal quer zu legen, sodass die Situation in buchstäblich letzter Sekunde bereinigt werden konnte. Kurz darauf stattdessen (und Gott sei Dank) der Ausgleich! Mohammed Salifou Moussa setzte sich energisch über links durch, spielte den Ball auf den mitgeeilten Felix Poschmann, der keine Mühe hat, die nicht vorhandene Anzeigetafel des Kunstrasenplatzes auf 1:1 zu stellen (35.)! Trotz dieses Treffers sollte sich die Gesamtsituation kurz darauf für den SVA jedoch noch einmal verschlechtern - denn aus der Autostadt traf die Kunde der Wolfenbütteler 1:0-Führung ein. Zum Halbzeittee stand der SV Arminia also in der Abstiegsrunde, trotz des mutmachendem Anrufs vor der Partie von RSE-Präsi Kurt Becker. Danke, Kurt! ;-)

Entsprechend angespannt und mit kämpferisch hohem Einsatz ging es in Abschnitt zwo zur Sache. Sieben Minuten waren auf der Uhr, als sich Salifou sehenswert und mit erstaunlichem Gleichgewichtsvermögen diesmal über rechts durchtankte, den Ball präzise nach innen passte, Felix Poschmann jedoch aus kürzester Distanz seinen zweiten Treffer liegen ließ. Was für eine Chance zur Führung! Trotzdem kehrte Erleichterung auf den Rängen ein, denn Lupo hatte zwischenzeitlich getroffen. Und zwar gleich zweimal zur 2:1-Führung, sodass die Meisterrunde doch nun eigentlich gebucht sein sollte. Noch besser wurde die Arminen-Laune, als der für den gelb-rot gefährdeten Salifou ins Spiel gekommene Onur Capin präzise auf Luis Prior-Bautista auflegte, der sehenswert zum 2:1 für Bischofshol abschloss! 74 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt absolviert. Während bereits erste Pläne für die Feierlichkeiten nach dem Abfpiff heranreiften, meldete sich wieder der Ticker aus Wolfsburg: Erneut wurden gleich zwei Tore gemeldet, diesmal aber beide für den MTV. Konsequenz: Der SV Arminia war nun verdammt, die Führung gegen weiter kampfstarke Tünderaner zu verteidigen (oder gar auszubauen). Für den Hochspannungs-Peak sorgte bei langsam einsetzender Dunkelheit schließlich Schiedsrichter Theodor Potiyenko, der zunächst einmal vier Minuten Nachspielzeit anzeigte, in der fünften Nachspielminute ein Foul an Prior-Bautista an der Außenlinie nicht ahndete und in der sechsten Minute der Extratime stattdessen unmittelbar zentral vor der Strafraumkante auf Freistoß für Tündern entschied. Diesen galt es also noch zu überstehen; und es wurde richtig, richtig eng: Der flach und scharf geschossene Freistoß rauschte unter der hochspringenden Arminenmauer hindurch, erwischte noch einen Arminenstollen, der nicht nur ein scharfes Geräusch im lautlos angespannten Stadion hinterließ, sondern auch die Richtung des Balles einen Tick veränderte, sodass dieser knapp am rechten Pfosten vorbeizischte. Als der anschließende Eckball nichts am Ergebnis änderte, pfiff Potiyenko die Partie ab und der Jubel unter den Arminen-Zuschauern und -Kickern konnte sich über Hameln und Umgebung ergießen! 2:1, der SV Arminia steht in der Meisterrunde und darf sich auf Spiele gegen Blau-Weiß Lohne, Kickers Emden, Spelle-Venhaus, Angstgegner Heeslingen (argh) sowie den VfL Oldenburg oder TuS Bersenbrück freuen. Gegen diese Teams geht’s in Hin- und Rückspiel, sodass zehn Ligaspiele und fünf schöne Auswärtsfahrten warten! Mit in die Meisterrunde nehmen die Blauen sieben Punkte (jeweils drei aus den Siegen gegen Ramlingen-Ehlershausen und Braunschweig sowie einen aus dem Remis gegen Lupo am vergangenen Wochenende). Der SV Arminia startet also als krasser Außenseiter in die Meisterrunde, wenn man am Ende ganz oben mitmischen möchte. Aber erstens: Wer weiß, was kommt. Und zweitens: Der Klassenerhalt ist jetzt schon sicher! Glückwunsch an Mannschaft und Trainer in einer aufgrund von Verletzungspech nicht immer leichten Hinrunde!

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Pokalpartie gegen die SVG Göttingen nicht mehr in diesem Jahr ausgetragen. Grund: Das Spiel Göttingen gegen Northeim wurde abgesagt und muss am kommenden Samstag nachgeholt werden. Voraussichtlicher neuer Termin für das Pokalviertelfinale ist das Wochenende am 5./6. März 2022. Eine Woche darauf beginnt die Meisterrunde. Avanti Arminia!

 

Tore BW Tündern-SVA

1:0 Robin Tegtmeyer (26.)

1:1 Felix Poschmann (35.)

1:2 Luis Prior-Bautista (74.)

 

SVA-Aufstellung

Vjaceslavs Serdcevs, Robin Ramme, Moritz Alten, Ilias Papadopoulos, Mohammed Salifou Moussa (56. Onur Capin), David Lucic (89. Jesse Schlüter), Luis Prior-Bautista (90.+2 Tom Becker), Abdullah Jankir, Andrew Owusu (15. Luc Fender), Andre Nicolas Ndiaye, Felix Poschmann

« zurück

Unsere Unterstützer - Sponsoren und Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Einbecker - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

BBL Logistik GmbH

PSD Bank eG - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Löffler GmbH - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Concordia - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Heimkehr - Partner des SV Arminia

publish! Medienkonzepte - Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Klauenberg - Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Wallner - Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Rex Immobilien

Fliesen Forty

Stark Dienstleistungen - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Silberkraft - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

Sportwetten24.com

wett-bonus.com/

goetze immobilienberatung - Partner des SV Arminia

Sparkasse Hannover - Partner des SV Arminia

Hannoversche Zimmerei - Logo als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

KSG

VGH

Sportkluft GmbH

Errea

Dr. Inez Brunotte - Partnerin des SV Arminia e.V. Hannover

Sparkassen-Sportfonds-Hannover

Ehrhardt

Lotto Sport Stiftung

Aeroport

Zeitspiel-Magazin

buchmacher-test.com/

LionsHome

DailyFitness

SiTAX Versicherungsmakler GmbH – Versicherungsmakler Hannover als Partner des SV Arminia e.V. Hannover

 
 
© 2022 SV Arminia e.V. Hannover | RSS Feed | Alle Rechte vorbehalten.