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Dämpfer in Heeslingen

Obwohl die Blauen im Waldstadion des SC keine schlechte Leistung boten, gingen sie mit 2:5 baden und mussten sich über einen unglücklichen Spielverlauf ärgern. Nach zuletzt 13 Punkten aus fünf Spielen setzte es diesmal eine Niederlage, Sonntag gegen Delmenhorst soll es wieder in die andere Richtung gehen!

Es gibt nun einmal solche Spiele, in denen es einfach schwierig ist, die Entwicklung in eine andere Richtung zu drehen. Am späten Sonntagnachmittag um 17 Uhr pfiff Schiedsrichter Moritz Geweke so eine Partie an - und Geweke sollte in der Samtgemeinde Zeven noch einige Male in den Mittelpunkt des Geschehens rücken. So bereits nach fünf Minuten, als er nach einem Foulspiel im Sechszehner zum ersten Mal auf den Elfmeterpunkt zeigen musste - leider auf den im Strafraum der Arminen. Dominik Bremer versenkte links unten zur 1:0-Führung der Gastgeber. Der SVA zeigte sich ob des frühen Rückstands aber keineswegs geschockt, Dominik Karaca im Nachschuss (6.) und Jovan Hoffart aus 15 Metern knapp links vorbei (12.) drängten auf den Richtungswechsel in Form des schnellen Ausgleichs. Mitten in der Bischofsholer Druckphase legten die Kicker von Hans-Jürgen „Hansi“ Bargfrede dann aber das mitunter brutale Gesicht des Fußballs frei: Einen Konter über links vollendete Darvin Stüve nach 20 Minuten zum 2:0; zu diesem Zeitpunkt die beiden einzigen Chancen des Sportclubs und selbstredend ärgerlich für die spielerisch bis dahin überlegenden Blauen, die sich trotz des jetzigen Zwei-Torerückstands aber weiterhin nicht hängen ließen. Nach 36 Minuten dann endlich der erste SVA-Jubel: Bernard Baruti schloss aus rund zwölf Metern überlegt ins lange Eck ab. Dass es bis zum Halbzeitpfiff beim 1:2 aus hannoverscher Sicht bleiben sollte, lag drei Minuten vor dem Pausenpfiff dann vor allem an SVA-Goalie Pascal Schaar, der einen strammen Schuss aus 20 Metern mit den letzten Molekülen seiner Torwarthandschuhe gerade noch über die Latte bugsieren konnte. 

Unglücklich aus Arminensicht dann der dritte Treffer der Gastgeber - unglücklich vor allem wegen des Zeitpunkts: Drei Minuten waren in Abschnitt zwo gerade erst absolviert, als Murat Salars frisch angespitzte Mannschaft nach einer kurzen Ecke mit dem 1:3 den nächsten Nackenschlag versetzt bekam (Oliver Warnke hatte per Kopf getroffen) und nun wieder alles in die Waagschale werfen musste. Und das tat sie: Jovan Hoffart besaß die dickste Möglichkeit zu verkürzen, doch SC-Schlussmann Arne Exner parierte in höchster Not per Fußabwehr (53.). Vier Minuten später durfte sich Dominik Bremer nach Foulspiel dann zum zweiten Mal vom ominösen Punkt aus versuchen - und entschied sich erneut fürs linke Eck: 1:4, das Spiel schien gelaufen. Der SV Arminia steckte aber immer noch nicht auf und überzeugte weiterhin auch spielerisch. Nachdem sich SC-Torsteher Exner zuvor hatte noch einmal auszeichnen können, war er gegen den Foulelfmeter von Mohamad Darwish machtlos: 2:4 (64.). Was nun folgte, waren Kartenentscheidungen, welche die mitgereisten Arminenanhänger nicht nachvollziehen konnten bzw. für überzogen hielten: Mit Unglauben nahmen sie den Gelb-Roten Karton gegen Jovan Hoffart zur Kenntnis, nachdem dieser im Strafraum des Heeslinger SC zu Fall gekommen war. Gewertet wurde dies als vermeintliche Schwalbe. Und nur zwei Minuten später wurde Abdullah Jankir mit glatt Rot des Feldes verwiesen, als er seinen Gegenspieler an der Außenlinie regelwidrig zu Fall brachte. Ohne Frage ein Foulspiel, Rot jedoch eine äußerst harte Entscheidung, die es dem SVA in der verbleibenden Schlussviertelstunde unmöglich machte, das Spiel noch einmal an sich zu reißen. So gelang nur noch Heeslingens Edison Mazreku ein Treffer der Kategorie sehenswert. Gegen seinen satten Schuss aus rund 20 Metern ins lange Eck war Pascal Schaar machtlos: 2:5 (81.). 

Zwar sorgte das Endergebnis nicht gerade für eine heitere Rückfahrt gen Bischofshol, doch blieb neben der Tatsache, dass für den SV Arminia die Trauben beim Heeslinger SC nach wie vor hoch hängen, die Erkenntnis, dass die Blauen trotz des 2:5 eine ansprechende Partie geboten hatten und sich daher positiv auf das anstehende Kräftemessen gegen den Tabellenvierten Atlas Delmenhorst vorbereiten können - Anstoß: kommender Sonntag, 15 Uhr im Rudolf-Kalweit-Stadion! Zu diesem Spiel erwartet Klubwirt Jürgen Becker in seiner Gaststätte übrigens reichlich mit dem SV Arminia befreudete Atlas-Fans, die einige Zeit vor dem Anpfiff in Bischofshol aufschlagen werden, um sich bei einem gepflegten Mittagessen gemeinsam mit einigen Blauen Speis und Trank hinzugeben. Wir freuen uns drauf! 

War das letzte Wochenende ein strahlend blaues, da neben den Oberliga-Herren auch die SVA-Jugendmannschaften siegten, bedeckten diesmal Wolken den Himmel. Denn auch die U17 zog am Samstag im Spitzenspiel gegen Lohne mit 0:5 den Kürzeren und musste dabei drei Gegentreffer in den ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit hinnehmen. Zuvor hatte es 0:0 gestanden. Die meisten anderen Jugendteams hatten aufgrund der Herbstferien spielfrei. Alle Spiele vom Wochenende unter www.fussball.de  

 
Torschützen Heeslinger SC-SVA
 
1:0 Dominik Bremer (FE, 5.)
 
2:0 Darvin Stüve (20.)
 
2:1 Bernard Baruti (36.)
 
3:1 Oliver Warnke (48.)
 
4:1 Dominik Bremer (FE, 58.)
 
4:2 Mohamed Darwish (FE, 65.)
 
5:2 Edison Mazreku (81.)

 
SVA-Aufstellung
 
Pascal Schaar, Ebrahim Farahnak, Leon Heesmann, Mohamed Darwish, Jovan Hoffart, Leander Baar, Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Bernard Baruti (81. Georg König), Stanko Lasic (46. Mohammed Chahrour), Dominik Karaca (81. Tino Schröder)
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