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6:1-Sieg in Spelle!

Die Partie am Sonntagnachmittag in Spelle lief wie geschnitten Brot für die Blauen! Nach sechs Treffern waren die Kicker von Murat Salar aus Sicht der Gastgeber dann endlich satt und durften sich nach erneut starker Leistung über einen 6:1-Erfolg beim Tabellenzweiten freuen, der den Sprung auf Platz vier im Ligaranking nach sich zog.

Zweites Pflichtspiel im neuen Jahr, zweiter Sieg! Die Blauen sind optimal aus den Winterpuschen gekommen und haben sich mit sechs stark erkämpften und erspielten Punkten aus den beiden Nachholspielen bis auf Platz vier in der Tabelle vorgeschoben. Wie erwartet begann der SC Spelle-Venhaus, der die letzten fünf Partien zuvor in Serie gewonnen hatte, am Sonntagnachmittag auf heimischem Kunstrasen äußerst druckvoll und versuchte mit der zweitstärksten Offensive der Oberliga um Torgarant Sascha Wald frühzeitig das Zepter in die eigene Hand zu nehmen. Sascha Algermissen im SVA-Kasten hielt seine Arbeitsstätte jedoch in der Anfangsphase sauber, und die Blauen setzten nach Balleroberungen im Mittelfeld ihrerseits vielversprechende und schnell vorgetragene Angriffe Richtung SCSV-Schlussmann Michael Gellhaus. Einen davon nutzte Mohamed Darwish in der zehnten Minute, als er von der Mittellinie aus Fahrt aufnahm und aus zwölf Metern ins Speller Gehäuse vollstreckte! Der SV Arminia agierte weiterhin konzentriert und war dem zweiten Treffer näher als der Tabellenzweite seinem ersten - doch durften zunächst einmal die Gastgeber jubeln: Jan-Hubert Elpermann war über links angespielt worden und egalisierte (25.) Die Salar-Schützlinge reagierten jedoch keineswegs geschockt und nahmen mit zunehmender Spieldauer das Heft mehr und mehr in die Hand. Beste Torchancen, z. B. durch Jovan Hoffart, der auf der anderen Seite glänzend auf der eigenen Torlinie rettete, blieben zunächst ungenutzt, bis es Branislav-Aleksandar Tesic genug war, er sich aus knapp zwanzig Metern halbrechts ein Herz fasste und das Spielgerät unter die Latte drosch! 2:1 (30.). Die Südstädter scheuchten die Defensivreihen der Westniedersachsen nun zunehmend häufiger auf, und nach einem scharf getretenen Tesic-Eckball stellte Ousmane Soumah per Kopf die verdiente 3:1-Pausenführung her (38.)!

Knapp 300 Zuschauer waren bei kühlem Aprilwetter nach dem Pausengetränk nun gespannt, welchen Plan der Tabellenzweite sich für eine Spielwende ausgeheckt haben könnte. Adem Lukac zeigte sich in diesem Punkt jedoch vollkommen desinteressiert und durchkreuzte selbigen umgehend: Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff konnte Gellhaus einen Tesic-Schuss per Fußabwehr gerade noch entschärfen, war gegen den mitgeeilten Lukac jedoch machtlos, der mit dem schnellen 4:1 die Halbzeitmotivation der Gastgeber weitestgehend ausgeknipst haben dürfte. Nach vorn brachten die NRW-Anrainer bis auf einen Pfostenschuss kurz vor dem Schlusspfiff nun nur noch wenig Gefährliches zustande. Der wie seine Teamkollegen engagiert auftretende Gürkan Öney (62.) und Jannik Landwehr per Eigentor in den rechten Torwinkel nach einer scharfen Darwish-Hereingabe schraubten das SVA-Torekonto in der Folge auf ein halbes Dutzend, sodass die aus der Landeshauptstadt Mitgereisten mit Spielern und Trainerteam einen verdienten 6:1-Auswärtssieg feiern konnten! 13 von möglichen 15 Punkten der letzten fünf Spiele haben den SV Arminia auf die Verfolgerplätze um das Führungsduo Spelle-Venhaus und VfL Oldenburg bugsiert, auf welchen sich mit einem weiteren Erfolg am kommenden Sonntag möglichst eingenistet werden soll. Zu Gast am Sonntag, den 18. Februar, wird im Regionsderby dann kein Geringerer als der 1. FC Wunstorf sein, der mit einigen Ex-Arminen in seinen Reihen seinerseits und punktgleich mit dem wahren SVA im Verfolgerquartett beheimatet ist. Um 15 Uhr wird Schiedsrichter Jens Kampling im ehrenwerten Rudolf-Kalweit-Stadion am Bischofsholer Damm das direkte Verfolgerduell vor hoffentlich gut gefüllten Rängen anpfeifen! Walk on, Arminia!

 

Tore SC Spelle-Venhaus - SVA

0:1 Mohamed Darwish (10.)

1:1 Jan-Hubert Elpermann (25.)

1:2 Branislav-Aleksandar Tesic (30.)

1:3 Ousmane Soumah (38.)

1:4 Adem Lukac (49.)

1:5 Gürkan Öney (62.)

1:6 Jannik Landwehr (Eigentor, 73.)

 

SVA-Aufstellung

Sascha Algermissen, Georg König, Leon Heesmann, Branislav-Aleksandar Tesic (68. Björn Masur), Mohamed Darwish, Jovan Hoffart (80. Bernard Baruti), Zeki Dösemeci, Gürkan Öney, Ousmane Soumah, Torben Deppe, Adem Lukac (68. Mohammed Chahrour)

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