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3:4-Schlappe nach 3:0-Führung

Es war eine Partie, welche aus Sicht des SV Arminia hätte kaum brutaler verlaufen können. Sahen die Blauen nach einer gespielten halben Stunde und 3:0-Führung am Samstag schon wie der sichere Sieger aus, standen sie am Ende mit einem 3:4 und folglich leeren Händen da und verpassten wichtige Punkte, um sich in der ersten Tabellenhälfte festzusetzen.

Während die Kicker von Gästetrainer Carsten Werde nach dem Abpfiff zunächst den üblichen Kreis auf dem Rasen bildeten und danach zum ausgelassenen Jubeln ansetzten, schlichen die Arminenspieler mit hängenden Köpfen in die Kabinen. Was sich die neunzig Spielminuten zuvor im ehrwürdigen RKS zugetragen hatte, dürfte wohl bei sämtlichen der rund 260 anwesenden Zuschauer den Hormonhaushalt gründlich durcheinandergewirbelt haben - egal, ob nun Anhänger des FCHU oder des gastgebenden SVA. Lediglich in der Reihenfolge der während des Spiels ausgeschütteten Hormone gab es einen vereinsabhängigen Unterschied: Während die Arminenanhänger spätestens nach einer halben Stunde mit dem Glückshormon Dopamin vollgesogen waren, schwoll bei den Gästen der Pegel des Stresshormons Adrenalin bedrohlich an. 3:0 hieß es zu diesem Zeitpunkt für Blau gegen zuletzt von Niederlagen geplagte und verunsicherte Cuhavener Vorstädter, ein erneutes Debakel wie jüngst das 0:9 gegen Egestorf-Langreder schien sich anzubahnen. Branislav-Aleksandar Tesic hatte mit seiner zweiten Möglichkeit der Partie das 1:0 erzielt (15.), Stephane Dieupeugbeu legte nur eine Minute später mit einem Traumschuss in den Winkel nach (Foto), und Abdullah Jankir hatte nach einer halben Stunde per Kopf zur 3:0-Vorentscheidung getroffen. Von den Gästen kam bis dato in der Offensive so gut wie nichts, erst gegen Ende der Partie tauchten sie noch zweimal vor dem Tor am Lahmannhügel auf. Den ersten Versuch entschärfte SVA-Schlussmann Sandro Soraru, kurz darauf war er beim Anschlusstreffer durch Christoph Müller (42.) per Kopf jedoch machtlos, sodass zur Halbzeit eine 3:1- anstatt einer durchaus möglichen 6:1-Führung auf der Anzeigetafel abzulesen war.

Wer nun dachte, Hagen-Uthlede würde trotz im ersten Abschnitt begrenzten spielerischen Mitteln offensiver agieren und damit den Weg für weitere Arminentreffer frei machen, der sah sich getäuscht - zumindest, was den zweiten Teil des Satzes angeht. Denn natürlich agierte der FCHU fortan mutiger, doch stellte die Mannschaft von Skerdi Bejzade und Ylli Quokaj im zweiten Abschnitt das Fußballspielen parallel dazu leider nahezu ein. Der Gegner wurde stärker und hatte darüber hinaus das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite: Mit zwei abgefälschten Bällen traf jeweils Mirko Franke zum 3:3-Ausgleich, die dickste SVA-Chance durch Onur Capin per Kopf knallte nur ans Quergebälk. Und wie es bei solchen Spielen dann am Ende so oft kommt: In der 90. Minute erzielen die Gäste den 4:3-Siegtreffer: Ein Abspiel landete beim Gegner, Soraru konnte nicht mehr schnell genug in sein Gehäuse zurückeilen, sodass Hussain Taha aus rund 30 Metern ins verwaiste Tor traf. Für den SV Arminia eine überaus ärgerliche und Adrenalin produzierende Niederlage, da die Punkte gegen allerdings auch nie aufsteckende Gäste völlig unnötig aus der Hand gegeben wurden. Am kommenden Donnerstag geht's nun zum Nachholspiel nach Oldenburg, wo der VfL die Blauen auf seinem neuen Kunstrasengeläuf empfängt. Um 15 Uhr ertönt der Anpfiff, nicht mit von der Partie sein wird dann leider Stanko Lasic, der sich unter der Woche einen Muskelbündelriss zuzog und damit bis zur Rückrunde ausfallen dürfte. Gute Besserung auch von dieser Stelle, Stanko!

 

Tore SVA-FC Hagen/Uthlede

1:0 Branislav-Aleksandar Tesic (15.)

2:0 Stephane Dieupeugbeu (16.)

3:0 Abdullah Jankir (31.)

3:1 Christoph Müller (42.)

3:2 Mirko Franke (57.)

3:3 Mirko Franke (84.)

3:4 Hussain Taha (90.)

 

SVA-Aufstellung

Sandro Soraru, Tom-Lauritz Becker, Ebrahim Farahnak, Ousmane Soumah, Branislav-Aleksandar Tesic (46. Richard Mensah), Stephane Dieupeugbeu, Leander Baar, Delchad Jankir (78. Agron Luma), Abdullah Jankir, Bojan Dukic, Kriseld Doko (64. Onur Capin)

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