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3:3 in einem denkwürdigen Spiel!

Drei Tore, drei Gegentore, drei Platzverweise. Beim 3:3 des SV Arminia in Wolfenbüttel war Freitagabend nahezu alles drin. Ärgerlich: Nach gutem Spiel und 2:0- sowie 3:1-Führung mussten die Blauen die Partie schließlich mit nur noch neun Spielern über die Runden bringen - retteten aber vor lautstarkem Arminenanhang mit großem Einsatz einen wichtigen Punkt!

Die Partie begann traumhaft für den SVA. Luc Fender traf nach 16 Minuten fulminant im Nachschuss zur 1:0-Führung, Mohammed Salifou Moussa erhöhte nur zehn Minuten später auf 2:0! Anschließend parierte Arminen-Goalie Vjaceslavs Serdcevs auf regengetränktem aber sehr gut zu bespielendem Geläuf per Fuß und kurz darauf mit der Hand zwei Großchancen des MTV, der gegen Ende der ersten 45 Minuten die Schlagzahl erhöhte. Kurz vor dem Pausenpfiff verkürzte Ex-Armine Stephane Dieupeugbeu nach schöner Vorarbeit dann aber noch auf 1:2 und ließ das Kabinendonnerwetter seines Trainers Stefan Gehrke damit wohl einige Dezibel leiser ausfallen.

Engagiert und mit drei frischen Kräften kamen die Lessingstädter aus den neuen Umkleiden des komplett neu gestalteten Sportpark Meesche und wollten nachvollziehbarerweise den Ausgleich. Fallen sollte der erste Treffer des zweiten Abschnitts aber auf der anderen (der richtigen) Seite - und zwar in Person des erneut quirligen Luis Prior-Bautista, der den alten Zweitoreabstand mit dem 3:1 wieder herstellte (51.)! Die Weichen standen also auf Sieg für die grün gewandeten Blauen - bis Schiedsrichter Benjamin Buth nur drei Minuten darauf dem bereits verwarnten Salifou Moussa zum zweiten Mal die Gelbe Karte wegen Foulspiels unter die Nase hielt. Gelb-Rot, der SVA war nur noch zu zehnt (54.). In der 61. Minute folgte zu allem Überfluss der zweite Gegentreffer von Dieupeugbeu, die Partie drohte zu kippen. 3:2 nur noch die Führung, es wurde zunehmend hektischer. In Minute 70 dann der Schock: Ilias Papadopoulos touchierte seinen unter ihm hindurch rutschenden Gegenspieler an der Außenlinie vor der Wolfenbütteler Bank am Oberkörper unglücklich mit dem Fuß - Buth wertete dies zum Unverständnis und berechtigen Ärger der hannoverschen Zuschauer als grobes Foulspiel und zog den Roten Karton aus der Tasche. Muzaffer Can Degirmenci musste zwar nach dieser Aktion mit einer Knöchelverletzung den Platz räumen, dort hatte Papadopoulos ihn jedoch nicht getroffen. Gute Besserung so oder so an Degirmenci von dieser Stelle! Jetzt war natürlich ordentlich Dampf im Kessel, den die Zuschauer beider Seiten mit lautstarker Anfeuerung ihres Vereins nach und nach abzulassen versuchten. Der SV Arminia kämpfte für den Sieg, der MTV erspielte sich Möglichkeit um Möglichkeit und drängte auf den Ausgleich. Diesen verkündete der Stadionsprecher in der 76. Minute nach einem Eigentor des SVA, und immer noch war regulär eine Viertelstunde zu spielen - mit der Aussicht auf eine lange Nachspielzeit. Angetrieben von den SVA-Fans warfen sich die Arminen weiter in jeden Abschluss der Gastgeber, überstanden Eckball um Eckball und wurden für ihren großen Willen am Ende verdienterweise belohnt! Trotz doppelter Unterzahl hielten die Kicker von Skerdi Bejzade das Remis und verhinderten, dass der MTV sich im Kampf um einen Platz in der Aufstiegsrunde vom SV Arminia absetzt. Beim Abpfiff war Co-Trainer Ylli Quokaj übrigens schon nicht mehr auf der Bank. Er war wegen Ballwegschlagens (!) ohne vorherige Verwarnung ebenfalls mit Rot bedacht worden ... 

Ein denkwürdiges Spiel war bei kühlen Temperaturen und zwischenzeitlichem Regen zu Ende gegangen. 2:0 und 3:1 hatte der SVA geführt und am Ende „nur“ ein Zähler eingepackt. Schade, ohne die Platzverweise und einige mehr als fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Dreier drin gewesen. Grund zum Ärgern also. Auf der anderen Seite war es eine Freude, eine motivierte Arminenmannschaft spielen und kämpfen zu sehen, die sich mit aller Macht gegen eine drohende Niederlage stemmte und letztlich nach über 20 Minuten doppelter Unterzahl noch einen wichtigen Zähler mitnahm. Forza SVA, nächsten Sonntag geht’s nach Gifhorn!

 

Tore MTV-Wolfenbüttel-SVA

0:1 Luc-Elias Fender (16.)

0:2 Mohammed Salifou Moussa (26.)

1:2 Stephane Dieupeugbeu (43.)

1:3 Luis Prior-Bautista (51.)

2:3 Stephane Dieupeugbeu (61.)

3:3 Eigentor SVA (76.)

 

SVA-Aufstellung

Vjaceslavs Serdcevs, Tom-Lauritz Becker (82. Jesse Schlüter), Robin Ramme, Moritz Alten, Ilias Papadopoulos, Mohammed Salifou Moussa, David Lucic, Luis Prior-Bautista, Luc-Elias Fender, Rafael-Enrique Hotes, Andre Nicolas Ndiaye

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