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2:4-Heimniederlage gegen SCSV

Nach dem souveränen Dreier in Cloppenburg folgte am Samstagnachmittag gegen den SC Spelle-Venhaus im Rudolf-Kalweit-Stadion nun eine 2:4-Niederlage, die trotz energischen Aufbäumens im zweiten Abschnitt inklusive Aufholjagd aufgrund einer starken ersten Hälfte der Gäste auch in Ordnung geht.

„Zwischen schwarzen Wolken, seh’ ich ein kleines bisschen blau …“, schallte es eine viertel Stunde vor Spielbeginn aus der Musikanlage durchs Stadion - besser konnte Johannes Oerding die Wettersituation am Samstagnachmittag kaum beschreiben. Eineinviertel Stunden vor Spielbeginn ließ Wettergott Petrus Blitz und Donner (inklusive reichlich Regen) über dem Rudolf-Kalweit-Stadion niedergehen, und wenn überhaupt, war auch während der 90 Spielminuten nur ein kleines bisschen Blau zu sehen. Selbiges galt in Halbzeit eins auch auf dem Platz: Die Blauen wurden von forsch auftretenden und eingespielt wirkenden schwarz gewandeten Gästen nahezu überrumpelt, sodass die Anzeigetafel bereits nach 21 Minuten auf 0:2 gestellt werden musste. Zweimal hieß der Hauptgrund dafür Torben Stegemann, der nach Vorarbeit von der rechten Seite zunächst das 1:0 markiert hatte (13.) und nur acht Minuten darauf einen mustergültigen Angriff inkl. Diagonalball, präziser Flanke und direktem Zuspiel erfolgreich krönte. Der SV Arminia hatte dem Angriffwirbel der der Mannschaft von SCSV-Coach Hanjo Vocks nur wenig entgegenzusetzen und konnte froh sein, in Person von Jovan Hoffart kurz vor dem Pausentee den 1:2-Anschlusstreffer zu erzielen. Schiedsrichter Soeren Steeg hatte auf Handspiel im Speller Strafraum erkannt und entsprechend der Verbandsregularien auf den Punkt gezeigt (44). Bejubeln konnten Hoffarts Treffer auf dem Platz aber nur noch zehn Arminenspieler, denn Tino Schröder hatte nach wiederholtem Foulspiel den Gelb-Roten Karton gesehen, sodass seine Kollegen nun die Arbeit eine volle Stunde lang für ihn übernehmen mussten; zu allem Überfluss auch noch ohne Kapitän Mohamad Darwish, der in der 33. Minute angeschlagen ausgewechselt werden musste.

Der Anschlusstreffer kurz vor dem Pausenpfiff setzte bei den Arminen im zweiten Abschnitt Energien frei, die selbst der Gästetrainer den Blauen nicht zugetraut hatte und die den Gewitterblitzen an Intensität kaum nachstanden. Der SVA kämpfte, zeigte beherzten Fußball, überzeugte trotz Unterzahl spielerisch und drückte und drückte - und vergab eine dicke Chance, und vergab eine weitere dicke Chance, und vergab noch eine dritte dicke Chance. In der 64. Minute dann aber endlich der sich abzeichnende Ausgleich durch Adris Jankir, dessen Bogenlampe sich an SCSV-Schlussmann Bernd Düker in die Maschen vor dem Lahmannhügel senkte. 2:2! Ärgerlich: Nur zwei Minuten später führten wieder die Emsländer. Zu viert waren sie auf den machtlosen Bulut Türkoglu im Arminenkasten zugestürmt, Michael Thielke beendete die Aktion mit dem 2:3. Zwar retteten wenige Minuten darauf sowohl der Pfosten als auch der stark reagierende Türkoglu den Ein-Tore-Rückstand, doch als die Bälle von Leon Heesmann und Branislav-Aleksandar Tesic nicht ins gegnerische Tor wollten, sorgte Timo Nichau mit seinem Treffer für die Entscheidung (83.). Und so schlichen die SVA-Kicker nach dem Abpfiff mit gesenkten Köpfen in die Kabine und müssen nun am kommenden Freitag um 20 Uhr beim 1. FC Wunstorf Wiedergutmachung betreiben. Zu tief sollten sie die Köpfe aber auch nicht hängen lassen, denn die ob des gruseligen Wetters nur rund 200 Anwesenden in Bischofshol hatten ein „geiles Fußballspiel“ gesehen, wie es SVA-Coach Murat Salar nach dem Spiel salopp formulierte. Trotz 60 Minuten Unterzahl steckten die SVA-Kicker nie auf - mangelnden Einsatz konnte man der Mannschaft ohnehin in dieser Saison noch nicht vorwerfen.

Neben den Herren gab es auch für die U15 und U19 am Wochenende nichts zu holen. Die U15 unterlag der JSG Arnum/Hemmingen am Samstag mit 0:2, die U19 hatte ein 0:4 beim HSC Hannover zu verdauen. Alle Spiele unter www.fussball.de

 

Tore SVA-SC Spelle-Venhaus

0:1 Torben Stegemann (13.)

0:2 Torben Stegemann (21.)

1:2 Jovan Hoffart (HE, 44.)

2:2 Adris Jankir (64.)

2:3 Michael Thielke (66.)

2:4 Timo Nichau (83.)

 

SVA-Aufstellung

Bulut Türkoglu, Georg König (71. Ebrahim Farahnak), Leon Heesmann, Tino Schröder, Mohamed Darwish (33. Dominik Karaca), Jovan Hoffart, Leander Baar (80. Branislav-Aleksandar Tesic), Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Gürkan Öney, Adris Jankir

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