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2:1-Sieg zum Heimabschluss 18/19!

Das letzte Heimspiel 2018/19 ist passé - und es war ein ausgesprochen schönes! 440 Zuschauer waren am Freitagabend ins sonnendurchflutete Rudolf-Kalweit-Stadion gepilgert, unter ihnen rund drei Dutzend befreundete TeBe-Fans aus Berlin, die den Blauen einen Besuch abgestattet haben und den 2:1-Sieg gegen Wolfenbüttel mitfeierten.

Das Gros der TeBe-Fans orientierte sich umgehend auf den Lahmannhügel und implantierte dort frisch ausgedachte Arminengesänge, die auch umgehend von den SVA-Anhängern aufgenommen und nach dem Abpfiff in der Klubgaststätte weiter zum Besten gegeben wurden. Ohnehin war die Laune nach dem späten und sehenswerten Siegtreffer von Delchad Jankir bestens, der damit das Spiel nach 0:1-Pausenrückstand drehte und den 13. Saisonsieg für seine Mannschaft unter Dach und Fach brachte. Und danach hatte es zunächst eigentlich gar nicht ausgesehen. Zwar übernahm der SVA von Beginn an das Kommando und hätte eine Führung verdient gehabt, doch erzielten diese nach 13 Minuten die abstiegsgefährdeten Gäste aus der Lessingstadt. Einen Freistoß von Niklas Kühle aufs kurze Eck konnte Kemal Koc im Arminentor nicht unter Kontrolle bringen: 0:1. Nachdem sowohl der MTV als auch der SVA jeweils noch einmal den Pfosten ins Visier genommen hatten, blies Referee Daniel Fleddermann in die Pfeife und verschaffte Spielern und Zuschauern eine viertelstündige Verschnauf- und Getränkepause.

Aus den Kabinen kam der Männerturnverein um MTV-Coach Michael Nietz mit viel Torgefahr, verpasste es in dieser, seiner besten Phase jedoch den Vorsprung auszubauen. Dies lag auch an Kemal Koc, der zweimal hintereinander großartig parierte. Fortan beschwor nun der SV Arminia dank seiner Willenskraft wieder Tormöglichkeiten herauf, musste aber bis zur 69. Minute warten, bis der dankenswerterweise ebenfalls aus Berlin mitgereiste Stadionsprecher Mr. Bungle das 1:1 von Adris Jankir verkünden durfte, der Wolfenbüttels Schlussmann Marvin Hoffmann aus rund zwölf Metern überwunden hatte! Skerdi Bejzades und Ylli Quokajs Mannschaft setzte weiter nach und wurde in der Nachspielzeit tatsächlich noch mit besagtem 2:1 in Person von Delchad Jankir belohnt, sodass die Gästekicker nach dem wenig später ertönenden Abpfiff auf den Boden niedersanken. Ihnen wird nun am kommenden Wochenende unter Umständen ein echtes Nichtabstiegsendspiel gegen den MTV Gifhorn in Haus stehen, in welchem sie auf der Hut sein müssen, sich trotz des zwischenzeitlich schon sicher gelaubten Klassenerhalts nicht doch noch aus der Liga zu verabschieden.

Verabschiedet wurden vor dem Spiel bereits zwei Spieler auf Arminenseite, die sich zur neuen Saison anderen Mannschaften anschließen werden. Dank zu sagen für zwei tolle Jahre gilt es zum einen Leon Heesmann, der sich nach beeindruckender Entwicklung in Bischofshol künftig in seiner Heimatstadt Hildesheim die Schuhe für die Volkssportler schnüren wird. Das Trikot des TSV Pattensen streift sich ab der neuen Serie Abwehrmann Georg König über, dem der Aufwand in der Oberliga aus beruflichen Gründen zu groß wird. Neben den beiden wurden ferner Betreuer und Fan Matthias Franke verabschiedet, der für voraussichtlich ein Jahr ins Ausland geht, sowie Ex-Co-Trainer Adem Cabuk, der für den verhinderten Murat Salar gleich zwei kleine Blumensträuße entgegennahm. Allen vieren dankt der SV Arminia für ihren Einsatz am Bischofsholer Damm und wünscht für die Zukunft sowohl sportlich als auch privat alles Gute! Für der SV Arminia steht am kommenden Samsatg um 16 Uhr nun noch die Partie beim TB Uphusen an, bevor sich die Mannschaft in die Sommerpause verabschiedet.

 

Tore SVA-MTV Wolfenbüttel

0:1 Niklas Kühle (13.)

1:1 Adris Jankir (69.)

2:1 Delchad Jankir (90+1.)

 

SVA-Aufstellung

Kemal Denis Koc, Tom-Lauritz Becker (61. Branislav-Aleksandar Tesic), Ebrahim Farahnak, Leon Heesmann, Mohamed Darwish, Jovan Hoffart, Leander Baar, Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Gürkan Öney, Adris Jankir (72. Tino Schröder)

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