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1:2-Niederlage beim MTV

Der SV Arminia hat auch sein zweites Pflichtspiel 2017 in den Sand gesetzt - und zwar in den der Gifhorner Südheide. Mit 1:2 unterlagen die Blauen am Sonntagnachmittag beim Männerturnverein an der Aller und kassierten eine unnötige Niederlage mit einem späten Gegentor.

Wer am gestrigen Sonntag ein feines Näschen hatte, der konnte im Sportpark Flutmulde zunächst den Eindruck gewinnen, dass an den jüngsten Erfolgen des MTV Gifhorn vielleicht etwas faul sein könnte. Nach genauerer Vorortung der Windrichtung war jedoch schnell klar, dass die benachbarte Kläranlage zumindest vor dem Anpfiff für unangenehme Stimmung in der Nase sorgte, die sich auf der Heimreise in den Mannschaftsbus des SV Arminia übertragen sollte. Doch der Reihe nach.

Nach den zuletzt erfolgreichen Auftritten des MTV Gifhorn war im schmucken Sportpark mit angriffslustigen Gastgebern zu rechnen - doch nahmen allen Erwartungen zum Trotz zunächst die Blauen das Heft in die Hand. Auf gut bespielbarem Geläuf wäre der SV Arminia auch um Haaresbreite in Führung gegangen, doch der im ersten Abschnitt neben dem agilen Tilman Gust in der Spitze spielende Mohamad Saade verpasste die Hereingabe von Gust, der sich nach einem weiten Abschlag von Torwächter Bastian Fielsch auf der linken Seite durchgesetzt hatte. In der Folge erarbeitete sich die Elf von SVA-Coach Murat Salar zwar eine Vielzahl von Eckbällen, die jedoch nichts Zählbares einbrachten, da die Ostniedersachsen hinten sicher verteidigten. Auf der gegenüberliegenden Seite sollte es bis zur 24. Minute dauern, ehe die Gelb-Gewandeten das erste Mal in Richtung Arminengehäuse zielten. Durchaus nicht unverdient wäre daher nach einer halben Stunde eine Führung der Blauen gewesen, als Tilman Gust urplötzlich allein vor MTV-Keeper Tobias Krull auftauchte, der jedoch durch sein beherztes Herauslaufen den Torjubel des Arminentrosses verhinderte. Und wie es dann nun einmal kommt - trifft der Gegner: Marvin Luczkiewicz wurde in der 37. Minute per Kopfballverlängerung in die Tiefe bedient und erzielte aus allerdings stark abseitsverdächtiger Position die 1:0-Halbzeitführung für den Aufsteiger.

Direkt nach Wiederanpfiff hatten die Mühlenstädter zwar das 2:0 auf dem Fuß - welches Bastian Fielsch vereitelte -, fortan war der SV Arminia aber wieder am Drücker. In der 62. Minute war es dann endlich soweit: Der wenige Minuten zuvor für Jan Reuter ins Spiel gekommene Adris Jankir setzte sich auf der linken Seite durch und bediente Leutrim Kabashi, der nach schöner Annahme das Spielgerät aus wenigen Metern unhaltbar im langen Eck versenkte! Die Mitgereisten hatten nun natürlich Hoffnung auf mehr, denn der SVA setzte weiter nach - allein fehlte in der Offensive die erforderliche Durchschlagskraft, sodass viel zu wenig Möglichkeiten heraussprangen. Zu allem Überfluss aus hannoverscher Sicht schienen die Kicker von MTV-Trainer Uwe Erkenbrecher über die Winterpause an ihrer Chancenverwertung gearbeitet zu haben: 82 Minuten waren gespielt, als Neuzugang Mario Errico eine Flanke von der rechten Seite aus rund acht Metern aufs Tor köpfte und Fielsch zum zweiten Mal überwand. Wenige Minuten später beendete Schiedsrichter Lukas Kirchland die Partie, sodass es überflüssigerweise mit leeren Händen auf die Heimreise ging. Murat Salar seinerseits war enttäuscht von den Seinigen und sprach ihnen die Mannschaftsleistung ab, die er wiederum den Gastgebern mit einem starken Jovan Hoffart in ihren Reihen bescheinigte. Glückwunsch also Richtung MTV Gifhorn, der letztlich zu Recht seine Serie ausbauen konnte.

Am kommenden Sonntag um 15 Uhr gastiert die SVG Göttingen im Rudolf-Kalweit-Stadion. Gegen die Südniedersachsen soll es nun auch im noch jungen Jahr 2017 wieder in die Erfolgsspur gehen.

 

Tore MTV Gifhorn-SVA

1:0 Marvin Luczkiewicz (37.)

1:1 Leutrim Kabashi (62.)

2:1 Mario Errico (82.)

 

SVA-Aufstellung

Bastian Fielsch, Dominic Vilches-Bermudez, Dag Rüdiger, Sotirios Panagiotidis, Tilman Gust (72. Delchad Jankir), Mohamad Saade, Jan Reuter (57. Adris Jankir), Pascal Gos, Leutrim Kabashi, Ousmane Soumah (85. Tino Schröder), Lasse Neubert   

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