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1:1-Remis gegen Heeslingen

Bei bestem Herbstwetter bekamen die Zuschauer im schmucken RKS zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten serviert. Während die Blauen nach dem ersten Abschnitt mit einem 0:1-Rückstand noch gut bedient waren, hätte in der kämpferisch und spielerisch starken zweiten Hälfte trotz Unterzahl sogar noch der Siegtreffer gegen den Heeslinger SC gelingen können. Das 1:1 ist am Ende aber leistungsgerecht.

Ohne den erkrankten Ousmane Soumah, Stanko Lasic und den angeschlagenen Frederik Bormann, der sich mit Adduktorenproblemen plagt, ging es für die Blauen in die Partie gegen den Tabellenfünften aus Heeslingen. Die Anfangsphase des Spiels ließ für die Arminenanhänger nichts Gutes erwarten: Der SVA wirkte passiv, fand selten Anspielsituationen und kassierte zu allem Überfluss schon in der 8. Minute den 0:1-Rückstand: Ein Missverständnis auf der linken Abwehrseite war Wegbereiter für den Führungstreffer durch HSC-Torjäger Marco Sobolewski, bei dem der ins Arminentor gerückte und gut aufgelegte Dominik Grimpe chancenlos war. In der Folge vermochten die Bejzade-Kicker zu wenig Druck aufzubauen, bis auf ein Schüsschen von Adris Jankir in der Anfangsphase musste sich Gästegoalie Arne Exner in Halbzeit eins nicht mehr strecken und konnte ohne viel Ablenkung die tiefstehende Herbstsonne genießen - im Gegensatz zu Grimpe, der das im Schatten liegende Tor am Bischofsholer Damm hütete und die eine oder andere Mal brenzlige Situationen zu überstehen hatte. So zum Beispiel bei einem Gästeschuss, der nur Zentimeter am langen Eck vorbeistrich. Nach 38 Minuten stand Adris Jankir dann ein zweites Mal im Zentrum des Interesses; dieses Mal gab er jedoch leider keine gute Figur ab und wurde wegen Spuckens von Schiedsrichter Mario Bernhardt mit Rot frühzeitig unter die Brause geschickt. Die Vorfreude auf die zweite Hälfte sank ob der nun anstehenden knapp 60 Spielminuten in Unterzahl unter den rund 300 Zuschauen in Bischofshol merklich - doch sollte alles ganz anders kommen als befürchtet.

Mit reichlich Elan kehrte der SV Arminia nach dem Pausentee auf den Platz zurück und investierte viel, um die Unterzahl zu kaschieren und im Spiel zu bleiben. Der Heeslinger SC wurde nun endlich in der eigenen Hälfte beschäftigt, zudem ließ die Bischofsholer Abwehrreihe nur wenige Gästekonter zu, die ob der Offensive bei Unterzahl zwangsläufig drohten. Die erste Chance zum Ausgleich hatte rund zehn Minuten nach Wiederanpfiff Ebrahim Farahnak, dessen Freistoß aus rund 22 Metern knapp am linken Dreiangel vorbeiging. Zwar machten sich die Gäste auch ab und an Richtung Arminentor auf, doch standen sie nun notgedrungen tiefer und konnten weitere Tormöglichkeiten des SVA nicht verhindern. Eine davon brachte in der 78. Minute André Nicolas Ndiaye zum 1:1 in den gegnerischen Maschen unter! Und zwar auf äußerst sehenswerte Art und Weise, denn der für Bojan Dukic ins Spiel gekommene Youngster ließ zunächst mehrere Abwehrspieler des HSC aussteigen, um hiernach das Spielgerät mit dem linken Schlappen aus rund 15 Metern im langen Eck zu versenken! Der erste Arminen-Treffer des erst 19-jährigen Ndiaye, der bei seinen bisherigen Einsätzen bereits auf sich aufmerksam machte und nun mit dem Ausgleichtreffer belohnt wurde. In den letzten zehn Minuten plus drei Minuten Nachspielzeit ging es dann hüben wie drüben noch einmal hoch her: Auf Seiten des SV Arminia parierte Dominik Grimpe zweimal in höchster Not und sicherte damit den Punktgewinn, was Antrieb für das bevorstehende Heimspiel gegen den MTV Wolfenbüttel sein sollte, der bereits am kommenden Sonntag um 14 Uhr im Rudolf-Kalweit-Stadion antritt! Positive Randnotiz: Tom Becker kam nach seiner Zerrung in der zweiten Hälfte bereits wieder zum Einsatz und sollte seinen Trainern daher am Sonntag wieder zur Verfügung stehen.

 

Tore SVA-Heeslinger SC

0:1 Marco Sobolewski (7.)

1:1 Andre Nicolas Ndiaye (78.)

 

SVA-Aufstellung

Dominik Grimpe, Ebrahim Farahnak, Branislav-Aleksandar Tesic (57. Tom-Lauritz Becker), Onur Capin (64. Agron Luma), Adris Jankir, Stephane Dieupeugbeu, Leander Baar, Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Bojan Dukic (34. Andre Nicolas Ndiaye), Kriseld Doko

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