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0:0 beim MTV

Schmalhans war Küchenmeister am Mittwochnachmittag beim Auswärtsspiel der Blauen in Gifhorn - 0:0. Zwei Lattentreffer des SV Arminia verhinderten einen möglichen Sieg, am Ende war es jedoch ein leistungsgerechtes Remis. Bereits am kommenden Sonntag reist Aufsteiger VfL Oythe ins Rudolf-Kalweit-Stadion, Anstoß der Partie ist um 14 Uhr!

Während sich die Kurzen in den Gassen Hannovers, Gifhorns und anderswo in ihre Schreckkostüme kleideten, um zu dunkler Stunde das nervige Helloween-Fest zu begehen, arbeiteten die Blauen beim MTV Gifhorn daran, einen Auswärtspunkt in Beton zu gießen und mit auf die Heimfahrt nach Bischofshol zu nehmen. Ein Punkt immerhin - und vor allem zu null gespielt. Nach acht Gegentreffern in zwei Partien zuvor ein Lichtblick am Halloween-Tag, schade nur, dass diesmal auch kein Ball in den Kasten des Gegners wollte. Gewohnt stark begannen die Blauen die Begegnung in der Mühlenstadt, immerhin sind sie so etwas wie ein Angstgegner der Ostniedersachsen, wie MTV-Coach Michael Spies im Anschluss an die Partie gegenüber den Presseleuten konstatierte. So war Spies auch mit dem Punkt gegen die Blauen zufrieden, und die Blauen konnten es gegen die Schwarz-Gelben letztlich auch sein. Bereits nach fünf Minuten zog Leon Heesmann aus der Distanz ab, sein Schuss zischte jedoch über die Querlatte. Selbige prüfte nur zwei Minuten später Gürkan Öney, dessen Abschluss zur Freude des gewohnt lautstarken Gifhorner Keepers Tobias Krull ans Gebälk krachte. Das hätte die 1:0-Führung für den SV Arminia sein können. Auf der anderen Seite kamen die Gastgeber bald etwas geölter ins Spiel und ihrerseits zu Chancen. Doch entweder Andreas Mikroulis im Arminen-Tor oder ein grün-weiß-grünes Abwehrbein verhinderten den drohenden Rückstand. Da Öneys Schuss nach 35 Minuten am rechten Pfosten vorbeisauste und somit ebenfalls nicht den Weg in die aus Arminensicht begehrten Maschen fand, blieb es bis zur Halbzeit trotz spannend anzusehendem Spiel bei der torlosen Nulldiät.

Die zweite Hälfte wurde dann vor rund 250 Zuschauern bei bestem Herbstwetter etwas zerfahrener, erst zum Schluss wollten beide Mannschaften unbedingt noch den Sieg. In dieser Phase bereits nicht mehr dabei war Mohamad Darwish, der zwar trotz seiner Verletzung aus dem Northeim-Spiel in Gifhorn in der Startelf stehen konnte, in der 64. Minute dann aber Platz für Moustoifa Aphèze machen musste. Doch auch ohne den Capitano kamen die Blauen zu zwei dicken Chancen: Öneys Abschluss nach seinem Solo wurde jedoch geblockt (65.), und Leon Heesmanns Kopfball nach 85 Minuten entschärfte zum zweiten Mal der Querbalken. Kurz vor dem Abpfiff drückte der MTV dann noch einmal aufs Gaspedal, und zwar in Person von Gracjan Konieczny, der auf die Reise zum vermeintlichen Siegtreffer geschickt worden war. Mikroulis roch jedoch den unappetitlichen Braten, eilte aus seinem Gehäuse und drosch den Ball vor dem Gifhorner Angreifer ins Seitenaus. Bei der Aktion kam Konieczny jedoch zu Fall, und der über die gesamte Partie souverän pfeifende Unparteiische Maurice Milczewski entschied auf „Notbremse“ - die nach dem Regelwerk der weltumspannenden Fußballverbände mit dem Roten Karton bedacht wird. Eine sicherlich harte Entscheidung in dieser Situation, da zum einem das vermeintliche Foulspiel mit dem Prädikat „zweifelhaft“ versehen werden kann und zum anderen Mikroulis auch nicht „letzter Mann“ gewesen war. So bekam Amateur-Goalie Tino Schröder (Pascal Schaar war verletzungsbedingt nicht in Gifhorn dabei) die Möglichkeit, den anschließenden und spielabschließenden Freistoß von Marvin Luczkiewicz zu entschärfen und sich nach dem Abpfiff beim mitgereisten Arminenanhang verbale Loorbeeren abzuholen. Schröder avancierte damit quasi zur Helloween-Schreckgestalt für die Verantwortlichen des Männerturnvereins. Letztlich können beide Teams mit dem einen Zähler gut leben, der aus Arminensicht als zusätzlicher Ansporn gesehen werden sollte, diesen im Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Aufsteiger VfL Oythe zu vervierfachen. Um 14 Uhr ertönt der Anpfiff am Bischofsholer Damm!

 

SVA-Aufstellung

Andreas Mikroulis, Georg König, Ebrahim Farahnak (46. Stanko Lasic), Leon Heesmann, Mohamed Darwish (64. Moustoifa Aphèze, 90+1. Tino Schröder), Jovan Hoffart, Leander Baar, Delchad Jankir, Abdullah Jankir, Gürkan Öney, Dominik Karaca
 

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